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Menschen gegen Monster - Kampf um Australien

Mittwoch, 21. Januar 2009 | Autor: Lilu

Menschen gegen Monster - Kampf um Australien
Der Namen, den die Engländer den “Aborigines” gaben, ist sachlich nicht ganz richtig: Lat. “ab origine” - “von Beginn an” waren die “Aborigines” nicht auf der Insel. Auch sie waren Einwanderer, die nur schon “etwas” früher nach Australien kamen. Vor ungefähr 65.000 bis 55.000 Jahren erreichen die ersten Menschen australischen Boden. Über die indonesische Timor-See kommend landeten sie im Norden des Kontinents - einem Erdteil, der seit 40 Millionen Jahren vom Rest der Welt isoliert war. Dichter, trockener Dschungel empfing die ersten Siedler.

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Goldfieber (4 Teile)

Samstag, 13. Dezember 2008 | Autor: Lilu

1. Teil: Das Gold der grünen Hölle

Gold! Kein anderer Stoff verkörpert so sehr den Mythos von Reichtum und Glück. Die erste Folge der 4teiligen Dokumentationsreihe erzählt die spannende Geschichte zweier Expeditionen in die “Grüne Hölle” Papua-Neuguineas, auf der Suche nach dem glänzenden Metall.

Vom Goldabenteuer des deutschen Kolonisten Rudolf Oldörp wissen wir nur durch einen einzigen Brief aus dem Jahre 1909. Aber die spärlichen Zeilen führen zu Schauplätzen einer dramatischen Jagd nach dem Gold der Grünen Hölle. Für die deutsche Goldexpedition war der Urwald damals unbekanntes “Menschenfresser-Land”. Beinahe 100 Jahre später durchstreifen wieder zwei Deutsche das unwegsame Bergland Papuas. Mit den Aufzeichnungen Oldörps im Gepäck suchen auch sie Gold.

Größe: 420 MB (XVID) | Dauer: 00:41 min |


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2. Teil: Das Gold aus tausendundeiner Nacht

Sagenumwoben ist das Gold der Kalifen. Doch in ihren Reichen gab es keine eigenen Vorkommen. Woher kam das Gold? Die Spur führt nach Mali, das heute zu den ärmsten Ländern der Welt zählt.
Bis ins 19. Jahrhundert barg Mali eine der letzten großen Herausforderungen für Entdecker: die Stadt Timbuktu, deren Betreten Ungläubigen bei Todesstrafe verboten war.

Die Spurensuche beginnt entlang des Niger. Ausgrabungen im Schwemmland des Flusses förderten tatsächlich Gold zu Tage. In Buré, einem Gebiet südlich der Hauptstadt Bamako, finden wir die in den arabischen Berichten beschriebenen Minen: Löcher im Boden von bis zu 10 Metern Tiefe. Das Gold, von dem fast drei Tonnen jährlich auf diese Weise gewonnen wird, sichert das Überleben der Menschen.

Größe: 428 MB (XVID) | Dauer: 00:42 min |


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3. Teil: Das Gold der Steppenreiter

Woher kam das Gold der Skythen, des legendären Reitervolks, das durch seine Goldschmiedekunst berühmt war? Die Spur führt in die zentralasiatischen Republiken Kirgistan und Kasachstan.
Sie waren einst das Durchzugsgebiet der skythischen Reiterscharen. In Kirgistan liegt eines der wichtigsten Goldgebiete der ehemaligen Sowjetunion in einer atemberaubenden Landschaft.

Dort gibt es noch Dutzende von Lagerstätten, deren chemischer Fingerabdruck mit dem des Skythengoldes übereinstimmen könnte. Erste Ergebnisse an der Freiberger Universität bestätigen die Vermutung: kirgisische Lagerstätten waren eine wichtige Quelle für das skythische Gold.

Größe: 428 MB (XVID) | Dauer: 00:42 min |


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4. Teil: Das Gold vom wilden Strom

Was wurde aus den deutschen Diggern am Klondike? Machten sie ihr Glück oder gingen sie in der Wildnis zu Grunde? Der größte Goldrausch der Geschichte, der im Sommer 1896 am Klondike River begann, zog Hunderttausende von Goldgräbern an.

Für den deutschen Volkskundler Dieter Harmening sind verfallene Hütten, ehemalige Camps und Claims Gold wert, denn sie enthalten Hinweise auf die deutschen Einwanderer, die in den Flüssen der Wildnis von Alaska ihr Glück suchten. Noch heute wird am Clondike nach Gold gegraben, und die Digger von heute haben die Erinnerung an ihre deutschen Vorgänger bewahrt. Teilweise sprechen sie selbst noch deutsch, wie Hans Barchem aus Augsburg, der in den 50er Jahren zum Klondike kam und heute noch mit ähnlichen Methoden wie Baethke schürft.

Größe: 434 MB (XVID) | Dauer: 00:43 min |


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Der Maya-Code

Sonntag, 30. November 2008 | Autor: Lilu

Lange Zeit konnte die Schrift der Maya, deren Ursprünge bis ins ersten Jahrhundert nach Christus zurückreichen, nicht entschlüsselt werden. Die Konquistadoren hatten die meisten Exemplare der aus Baumrinde bestehenden Bücher vernichtet. Erst im letzten Jahrhundert gelang Forschern die Entzifferung der Schrift von einer der bedeutendsten Zivilisationen der Welt.

Noch bis vor Kurzem war die Schrift der Maya ein Buch mit sieben Siegeln und der Zugang zu einer der wichtigsten Zivilisationen der Menschheit blieb verschlossen. Der Dokumentarfilm stützt sich auf das Erfolgswerk von Michael D. Coe aus dem Jahr 1992, das die New York Times als “eine der schönsten wissenschaftlichen Entdeckungsgeschichten des 20. Jahrhunderts” bezeichnete.

Die Ursprünge der Maya-Schrift reichen zurück bis ins erste Jahrhundert nach Christus. Die spanischen Eroberer fanden Tausende von Buchbänden aus Baumrinde voller mysteriöser Hieroglyphen vor. Als “Teufelswerk” wurden sie von den christlichen Konquistadoren verboten und verbrannt. Nach der Eroberung der letzten unabhängigen Maya-Stadt Tayasal 1697 fiel eine der größten Zivilisationen der Menschheit endgültig dem Vergessen anheim.
Im 19. Jahrhundert begannen sich Archäologen für die tief im Dschungel gelegenen Stätten zu interessieren. Doch es gelang den Forschern lediglich, den komplexen Kalender der Maya und die Götter, Pflanzen, Tiere, Farben und Himmelsrichtungen darstellenden Glyphen auf den Monumenten zu verstehen. Die Schrift blieb ihnen weiterhin verschlossen.

Erst nach Ausgrabungen in der Maya-Stadt Piedras Negras konnte ein Experten-Team die so lange stumm gebliebenen Texte zum Sprechen bringen. Die Dokumente zeugen von Reichtum und Bedeutung der Kultur der Maya, die sich lange Zeit völlig isoliert entwickelt hat. Ein wichtiges Ereignis auch für die rund sechs Millionen Überlebenden des Maya-Volkes: Nach der Entzifferung der Texte können sie sich die Kultur ihrer Vorfahren wieder aneignen.

Größe: 746 MB | Format: xvi Dauer: 1:29:26 |

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Triumph der Technik - Kriegsmaschinen im Altertum

Sonntag, 2. November 2008 | Autor: Lilu

Bereits im Altertum verfügte das Militär über eine technisch hoch entwickelte Kriegsmaschinerie. Der Dokumentarfilm beleuchtet die Ursprünge moderner Kriegstechnik in der Antike. Katapulte und Ballistae waren die schwere Artillerie der Antike. Die mächtige Waffe der Römer war ein Helepolis, ein neun Stockwerke hoher, mit Katapulten bewaffneter Kampfwagen. Auch große Rammböcke waren mit Katapulten und Flachfeuergeschützen für Pfeile und Bolzen gerüstet. Der Wissenschaftler Archimedes hat unter anderem eine Dampfkanone konstruiert. Historische Beispiele und Experimente mit nachgebauten Waffen verdeutlichen die Funktionsweise der römischen und griechischen Kriegsmaschinen.

Größe: 440 MB (Xvid) | Dauer: 00:41:44 |

Thema: Technik Extrem, Urzeit/Altertum | Beitrag kommentieren

Wissen des Altertums - Chinesen

Freitag, 24. Oktober 2008 | Autor: Lilu

Die alten Chinesen waren der westlichen Welt weit voraus. Betrachtet man die letzten Jahrtausende, stellt sich heraus, dass viele Erfindungen in Wissenschaft und Technologie ihren Ursprung in China haben. Die chinesische Zivilisation ist eine der ältesten und erfolgreichsten. Von 600 bis 1500 n. Chr. war China die technologisch fortgeschrittenste Gesellschaft der Welt. Die Vergangenheit Chinas ist überall im Lande zu finden. Wie alle alten Kulturen sammelten auch die alten Chinesen ihre Erfahrungen durch sorgfältige Beobachtungen und Experimente. Über die Jahrtausende wuchs ihr Verständnis um die einzelnen Elemente und so verstanden es die Chinesen, die Elemente Erde, Metall, Holz, Wasser und Feuer für ihre Zwecke zu nutzen. Die spannende Dokumentation zeigt, welche Erfindungen aus dem alten Wissen der Chinesen hervorgehen, etwa wie Papier oder Schießpulver hergestellt werden, und erklärt, wie heute noch alte Traditionen fortgeführt werden.

Größe: 437 MB (DivX) | Dauer: 00:49 min |

Thema: Urzeit/Altertum, Wissenschaft & Technik | Beitrag kommentieren

Stonehenge entschlüsselt (2008)

Freitag, 27. Juni 2008 | Autor: Maximus der Barmherzige

Die legendären Steinkreise von Stonehenge in Südengland gehören zu den größten Rätseln der Menschheitsgeschichte. Doch heute, rund 4.000 Jahre nach der Errichtung dieses faszinierenden Bauwerks hat die Wissenschaft endlich die Möglichkeit, dieses Rätsel zu lösen. Gefördert von der National Geographic Society arbeitet der britische Archäologe Mike Parker Pearson daran, die Geschichte der Megalith-Struktur, die 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, neu zu schreiben. Die Dokumentation Stonehenge entschlüsselt stellt den engagierten Archäologen vor, dessen revolutionäre Theorien zur Entstehung von Stonehenge unser Verständnis der prähistorischen Megalithstruktur entscheidend verändern könnten. Drei Kilometer von Stonehenge entfernt, in Durrington Walls, haben Parker Pearson und sein Team Teile der Siedlung ausgegraben, in der vor Jahrtausenden die Erbauer des Steinkreises lebten. Die Archäologen gehen davon aus, dass die Siedlung etwa 300 Häuser mit mindestens 1.200 Bewohnern umfasste - eine für diese Zeit äußerst ungewöhnliche Größe, die Durrington Walls zur größten steinzeitlichen Siedlung Nordeuropas macht. Stonehenge entschlüsselt zeigt in beeindruckenden Computeranimationen und Spielszenen, in welcher Beziehung Stonehenge und Durrington Walls nach Parker Pearsons Theorie zueinander standen - und wie die Menschen hier lebten und arbeiteten.

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Stonehenge - Das ultimative Experiment

Montag, 16. Juni 2008 | Autor: Maximus der Barmherzige

Stonehenge ist ein in der Jungsteinzeit begründetes Bauwerk in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England. Die kreisförmig angelegte Megalithstruktur ist die größte dieser Art und gibt trotz intensiver Erforschung noch immer viele Rätsel auf.

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Wildes Amerika

Sonntag, 15. Juni 2008 | Autor: Maximus der Barmherzige

Während der Eiszeit vor über 14.000 Jahren überdecken dicke Gletscherschichten den amerikanischen Kontinent. Riesige Tieren bevölkern den Kontinent, die wir heute nur noch aus Sagen kennen: Mammuts, Säbelzahntiger, Höhlenbären und Riesenfaultiere. Die ersten Menschen sind auch bereits unterwegs und müssen sich ihren Lebensraum mühsam von der Natur erstreiten.
Dank aufwändiger Computersimulationen und basierend auf genau recherchierten wissenschaftlichen Erkenntnisse entsteht eine faszinierende und detailgetreue Welt der Wildnis, die vor 14.000 Jahren in Amerika herrschte. Drei Teile entführen in die faszinierende Welt unserer Ur-Vorfahren:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

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Das Kind von Taung - Der Streit um den Ursprung der Menschheit

Sonntag, 15. Juni 2008 | Autor: Maximus der Barmherzige

Das „Kind von Taung“ (Replikat), Naturmuseum Senckenberg

Der Wissenschaftler Raymond Dart machte in den 20er Jahren in Südafrika einen bemerkenswerten Fund: In einer Kalksteinhöhle am Rande der Wüste Kalahari stiess er auf den Schädel eines Menschen. Dart nannte ihn das “Kind von Taung”. Er löste die Diskussion um den Ursprung der Menschen aus.



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