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Archiv für die Kategorie » Antike «

Das war Atlantis - Die legendäre Zivilisation der Minoer

Mittwoch, 1. April 2009 | Autor: Lilu

In der Art eines spannenden archäologischen Krimis zeigt die Dokumentation erstmals Leben und Untergang der Minoer, die als die erste große Zivilisation Europas gelten. Sie gibt Aufschluss über die Ursprünge dieses Volkes, das vor 3.500 Jahren auf Kreta lebte und den klassischen Mythos um den Minotaurus und das Labyrinth schuf. Nahezu spektakulär muten die Erkenntnisse über das tragische Ende dieser Hochkultur an. Danach wurde sie unter der Asche eines Vulkanausbruchs begraben, der fünfmal stärker war als die legendäre Eruption des zwischen Sumatra und Java gelegenen Krakatoa (auch bekannt als Krakatau) im August 1883 und eine gewaltige Flutwelle nach sich zog. Zum ersten Mal werden vor Ort Belege dafür gefunden, dass die Katastrophe weitaus verheerendere Auswirkungen hatte als in bisherigen theoretischen Hypothesen vermutet. Bislang wurde angenommen, dass sich die Minoer retten konnten. Die Dokumentation geht jedoch davon aus, dass ihre Zivilisation in Wahrheit mit einem Schlag ausgelöscht wurde.

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Römer und Germanen (WDR)

Samstag, 14. März 2009 | Autor: Lilu

Die ersten Feldzüge nach Germanien
In den Jahren 58-51 vor Christus eroberte Gaius Julius Caesar (100-44 vor Christus) Gallien. Dieses Gebiet bestand aus dem heutigen Frankreich, Belgien, der Westschweiz und den größten Teilen des linksrheinischen Deutschlands. Hierdurch wurde der Rhein zur Grenzlinie zwischen den rechtsrheinischen Siedlungsgebieten germanischer Stämme und dem Imperium Romanum. Doch die Römer hatten die Germanen unterschätzt. Regelmäßig fielen germanische Stämme in die gallischen Provinzen ein und sorgten für Unruhe. Die Sicherheitslage war für Rom unbefriedigend. So erlitt zum Beispiel im Jahr 17/16 vor Christus M. Lollius, der römische Statthalter der gallischen Provinzen, eine schwere Niederlage gegen einfallende germanische Stämme. Dies nahm Kaiser Augustus (63 vor Christus bis 14 nach Christus) zum Anlass die militärische Strategie gegenüber den Germanen rechts des Rheins entscheidend zu ändern. Höchste Priorität hatte nun die Sicherung Galliens durch die Verteidigung der Rheingrenze. Die im Inneren Galliens stationierten Legionen verlegte Rom in Militärlager entlang der Rheinlinie. Durch diese strategische Lage konnten sie gleichzeitig mehrere Aufgaben übernehmen. Zum einen dienten sie als Truppenbereitstellungslager um Einfälle der Germanen nach Gallien rechtzeitig abzufangen. Zum anderen ermöglichten sie als Ausfall- und Versorgungsbasen militärische Operationen in das rechtsrheinische Germanien.

Die Taktik der vorgelagerten Verteidigung
Doch auch diese Strategie ging nicht auf. Im Jahr 12 vor Christus fielen die germanischen Stämme der Sugambrer und Usipeter in Gallien ein. Der Stiefsohn von Kaiser Augustus, Drusus (38-9 vor Christus), wurde beauftragt eine neue Taktik der Grenzsicherung umzusetzen. Die Drususfeldzüge (12-9 vor Christus) in das rechtsrheinische germanische Gebiet sollten eine vorgelagerte Grenzsicherung ermöglichen. Durch Kontrolle und Befriedung der dort siedelnden germanischen Stämme wollte Augustus weitere Einfälle nach Gallien verhindern. Mit diesen Feldzügen, die ihren vorläufigen Abschluss in den Jahren 8 und 7 vor Christus hatten, gelang die Unterwerfung der stärkeren germanischen Stämme, die zwischen Rhein und Elbe siedelten. Es schien fast so, als habe das Imperium die Sugambrer, Usipeter, Cherusker, Chauken, Chatten und Markomannen nun endlich unter Kontrolle gebracht.

Militärische Macht führte nicht zum Erfolg

Herrsche und Teile

Das Römische Imperium setzte nun auf eine Doppelstrategie. Neben der militärischen Unterwerfung versuchte man mit politischen und diplomatischen Mitteln Unruhen und Aufstände zu verhindern. Rom schmiedete strategische Allianzen um die einzelnen germanischen Stämme gegeneinander ausspielen zu können. Ausgewählte Germanenoberhäupter ehrte man mit römischen Titeln und zahlreiche Germanen traten in die Dienste römischer Legionen. Das Ziel war es die Germanen Schritt für Schritt zu romanisieren. Einer der ausgewählten Germanen war Armin (17 vor Christus bis 21 nach Christus), der unter dem römischen Namen Arminius schon bald einen Legende werden sollte.


Varus und der Arminius-Aufstand

Der Frieden schien gesichert als 7 nach Christus Publius Quinctilius Varus Statthalter der gallischen Provinzen wurde. In dieser Funktion war er auch Oberbefehlshaber über die Rhein-Legionen. Der um 46 vor Christus geborene Abkömmling alten römischen Adels hatte bereits eine erfolgreiche politische und militärische Karriere hinter sich. Im Jahr 13 vor Christus war er römischer Konsul gewesen, später dann Statthalter in Syrien und Afrika. Varus hatte den Auftrag Germanien unter strenges römisches Provinzialrecht zu stellen. Dies bedeutete Steuern einzutreiben und die Germanen wie Untertanen Roms zu behandeln. Dem Germanen Arminius gelang es im Jahr 9 nach Christus einige zerstrittene germanische Stämme (Cherusker, Chattten, Angrivarer, Marser, Brukterer) unter seiner Führung zu vereinen und sich Varus zu widersetzen. Der Arminius-Aufstand kam völlig überraschend. Mehr als 20.000 Römer fielen in einer dreitägigen Schlacht durch die Hände der Germanen im Kessel von Kalkriese. Heute ist sie als die Varusschlacht bekannt. Varus selbst nahm sich während der Schlacht das Leben. Zu groß war der Ehrverlust für einen Mann seines Standes.

Ein Grenzübergang am Limes

Rom gibt seine Expansion auf

In den Jahren 14-16 nach Christus führten Kaiser Tiberius (42 vor Christus bis 37 nach Christus) und sein Adoptivsohn Germanicus (15 vor Christus bis 19 nach Christus) Strafexpeditionen gegen Arminius durch, die dieser jedoch zurückschlagen konnte. Der Aufstand hatte die römische Herrschaft über die Germanen rechts des Rheins beendet. Wieder war der Rhein die Grenze zwischen der linksrheinischen römischen Provinz Niedergermanien und den rechtsrheinischen freien Germanen. Rom verabschiedete sich für lange Zeit vom Wunsch weiter in den Norden vorzudringen. Um die bestehenden Grenzen aufrecht zu erhalten wurde später sogar ein Bauwerk errichtet, dessen Überreste auch heute noch zu finden sind: Der Limes.
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Die Varusschlacht - Wie die Legionen untergingen

Freitag, 13. März 2009 | Autor: Lilu

“Varus gib mir die Legionen wieder” soll der verzweifelte Kaiser Augustus in Rom ausgerufen haben als ihm die Nachricht vom Untergang dreier roumlmischer Legionen in den Waumlldern Germaniens uumlberbracht wurde. Rund 15 000 Mann Elitesoldaten waren auf dem Ruumlckweg aus dem Sommerlager in einen Hinterhalt gelockt und in einem mehrtaumlgigen Marschgefecht von Kriegerhaufen verschiedener Germanenstaumlmme nahezu vollstaumlndig aufgerieben worden.
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Geheimnisse des Christentums - Die Rivalen von Jesus

Donnerstag, 1. Januar 2009 | Autor: Lilu

Er heilte Kranke, speiste die Hungernden und erweckte Tote zum Leben ein Mann, der Wunder wirkte und von seinen Anhängern als Sohn Gottes verehrt wurde. Sein Name: Apollonius von Tyana. Im ersten Jahrhundert wimmelte es im Mittelmeerraum von wundertätigen Predigern, die ähnlich wie Jesus eine Anhängerschaft um sich scharten. Wer waren diese Rivalen Christi? Was löste den Messias-Boom gerade zu jener Zeit aus? Und weshalb entwickelten sich die … Er heilte Kranke, speiste die Hungernden und erweckte Tote zum Leben ein Mann, der Wunder wirkte und von seinen Anhängern als Sohn Gottes verehrt wurde. Sein Name: Apollonius von Tyana. Im ersten Jahrhundert wimmelte es im Mittelmeerraum von wundertätigen Predigern, die ähnlich wie Jesus eine Anhängerschaft um sich scharten. Wer waren diese Rivalen Christi? Was löste den Messias-Boom gerade zu jener Zeit aus? Und weshalb entwickelten sich die Lehren des Mannes aus Galiläa zur Weltreligion mit derzeit etwa zwei Milliarden Anhängern, während Apollonius von Tyana und andere Prediger der Vergessenheit anheim fielen? In diesem einstündigen Special geht man diesen Fragen nach und durchleuchtet das Phänomen des Messiasglaubens.

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Geheimnisse des Christentums - Dia Alpkalypse

Donnerstag, 1. Januar 2009 | Autor: Lilu

Leben wir in der Endzeit? Sind dies die letzten Tage der Menschheit, von denen in der Offenbarung des Johannes die Rede ist? Millionen Amerikaner würden diese Fragen vorbehaltlos bejahen und es sind bei weitem nicht nur Kirchenvertreter, die so denken: Zu den Apokalyptikern zählen auch Politiker, Wissenschaftler und Geschäftsleute. In dieser einstündigen Dokumentation werden die Schilderungen der Apokalypse den neuesten Erkenntnissen der Wisse… Leben wir in der Endzeit? Sind dies die letzten Tage der Menschheit, von denen in der Offenbarung des Johannes die Rede ist? Millionen Amerikaner würden diese Fragen vorbehaltlos bejahen und es sind bei weitem nicht nur Kirchenvertreter, die so denken: Zu den Apokalyptikern zählen auch Politiker, Wissenschaftler und Geschäftsleute. In dieser einstündigen Dokumentation werden die Schilderungen der Apokalypse den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft gegenüber gestellt. Verspricht die wörtliche Auslegung der Weissagungen des Johannes heute noch einen Erkenntnisgewinn? Oder müssen die Verkündigungen im Zusammenhang ihrer Entstehungszeit betrachtet werden?

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Geheimnisse des Christentums - Gottes Krieger - Die Taempelritter

Donnerstag, 1. Januar 2009 | Autor: Lilu

Fast zwei Jahrhunderte waren die Tempelritter eine der mächtigsten Organisationen des Christentums bis die Katholische Kirche den geheimnisvollen Orden 1312 als Ketzer und Teufelsanbeter verdammte. Doch die Legenden lebten weiter: Waren die Templer die Hüter des Heiligen Grals oder eines Geheimwissens über die direkten Nachfahren Jesu Christi? Entdeckten sie einhundert Jahre vor Kolumbus Amerika? Diese Dokumentation erzählt die Geschichte hinter den Mythen und breitet ein historisches Panorama aus, das sich von den bescheidenen Anfängen im 12. Jahrhundert über die Hochzeit des Ordens bis zu seinem phantastischen Weiterleben in den Köpfen von Autoren und Filmemachern der Gegenwart erstreckt.

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SPIEGEL TV: Die Katakomben von Rom

Freitag, 5. Dezember 2008 | Autor: Lilu

Es ist eine der größten Begräbnisstätten der Erde - ein Labyrinth, das bis zu dreißig Meter unter der Erde verläuft: Die Katakomben von Rom.
Abertausende Tote fanden hier vor rund zweitausend Jahren ihre letzte Ruhe. Seitdem scheint die Zeit in den kilometerlangen Gängen still zu stehen.

In den Gräbern liegen noch heute menschliche Gebeine - bei der kleinsten Berührung würden sie zu Staub zerfallen. Die Katakomben sind für Archäologen, Historiker und Theologen eine einmalige Quelle der Wissenschaft: Die Wandmalereien zeigen früheste Darstellungen von Jesus Christus und seinen Taten, es sind weltweit die einzigen Darstellungen dieser Art. Der Gottessohn ist als Wundertäter erkennbar und häufig als Hirte oder als Prediger abgebildet.
Nicht eine einzige Malerei zeigt Jesus am Kreuz oder als leidenden Märtyrer. War der christliche Glaube in den ersten Jahrhunderten ein anderer als heute ?

Größe: 580 MB (XVID) | Dauer: 00:94 min |

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Die Wüstenhauptstadt Echnatons (Arte)

Montag, 10. November 2008 | Autor: Lilu

Die Stadt Achet-Aton, deren Ruinen heute als Amarna bekannt sind, wurde nur deshalb aus dem Boden gestampft, weil Pharao Echnaton beschloss, seine Residenz dorthin zu verlegen. Echnaton gehörte zu den schillerndsten Königen des Alten Ägypten. Als revolutionärer Religionsstifter ordnete er die erste monotheistische Religion in der Geschichte an. Er heiratete die legendäre Schönheit Nofretete und führte 40.000 Menschen weg von Theben, dem alten spirituellen Mittelpunkt Ägyptens, um in der Wüste die neue Hauptstadt seines Reichs zu gründen. Doch bereits zwei Jahrzehnte später befand sich Ägypten am Rande des Untergangs. Die neue Hauptstadt Achet-Aton war von ihren Bewohnern verlassen worden und jede Erinnerung an Echnaton ausgelöscht. John Hayes Fisher zeichnet zum ersten Mal die Geschichte des Aufstiegs und Untergangs der alten ägyptischen Hauptstadt nach. Er dokumentiert gleichzeitig die Erforschung der historischen Stätte, stellt anhand der Funde nach, wie der Pharao und sein Volk lebten und starben, und erklärt, warum jede Erinnerung an Amarna über 3.000 Jahre lang ausgelöscht blieb. Der wichtigste Fund der Archäologen ist der Friedhof der Stadt. Die Fundstätte liefert eine einzigartige Momentaufnahme vom Alltag der damaligen Zeit. Die Dokumentation beobachtet ein Forscherteam bei der Analyse der Überreste von 35 Männern, Frauen und Kindern. Aus ihnen leiten die Wissenschaftler ab, dass die Bevölkerung von Achet-Aton generell harte körperliche Arbeit verrichtete, sich schlecht ernährte und sehr jung starb. Belegt wird dies durch Verformungen der Wirbelsäule und durch Knochenanalysen, die einen Mangel an Eisen ergeben haben.

Größe: 420 MB (XVID) | Dauer: 00:47 min |

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Brot und Spiele - Spektakel im Kolloseum

Dienstag, 4. November 2008 | Autor: Lilu

Kein anderes Monument in Rom ist über die Jahrhunderte hinweg im kollektiven Gedächtnis so verankert wie das Kolosseum: als Monument der kaiserlichen Baupolitik und als berühmtester Schauplatz der damaligen Unterhaltungsindustrie.

Das Kolosseum, 80 n.Chr. erbaut, wurde als achtes Weltwunder gefeiert. Es ragte 50 Meter in die Höhe und fasste rund 50.000 Zuschauer. Gleichzeitig war die Arena ein Ort der Grausamkeit und Brutalität, der etwa 300.000 Menschen im antiken Rom zum Opfer fielen. Neueste Ausgrabungen, Computeranimationen und die Methoden der experimentellen Archäologie erlauben einen ungeahnten Blick in die Welt des Kolosseums.

An einem Tag wurden im Kolosseum bis zu 5.000 Tiere nieder gemetzelt. Nicht nur der Eintritt war frei, auch Essen und Trinken wurden dort kostenlos verteilt, und so gehörten “panem et circenses” zum Programm der Volksbelustigung, das die Kaiser inszenierten, um das Volk bei Laune zu halten. Zum Tod verurteilte Verbrecher, Kriegsgefangene oder auch Freiwillige wurden in Gladiatoren-Schulen trainiert, um im Zweikampf im Kolosseum gegeneinander anzutreten.
Die Sieger in diesem antiken “Showbusiness” wurden wie Helden gefeiert. Es gab den Brauch, “Barbaren” und Staatsfeinde den wilden Tieren vorzuwerfen - eine besonders schaurige Art der Hinrichtung. Viele Christen fanden bei den Verfolgungen im 3. Jahrhundert nach Chr. auf diese Weise den Tod. Erst durch christliche Kaiser wurden die grausamen Veranstaltungen 438 n.Chr. abgeschafft.

Größe: 340 MB (XVID) | Dauer: 00:40 min |

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Herscher des Olymp - Die Götter der Griechen und Römer

Sonntag, 2. November 2008 | Autor: Lilu

Die einst mächtigen Herrscher der antiken Götterwelt finden kaum noch Beachtung. Der griechische Zeus und der römische Jupiter sind heute nur noch steinerne Reliquien überholter Religionen. Beeindruckende Bauwerke zeugen vom Aufstieg und Fall vergangener Hochkulturen, die mit den Göttern im Bunde standen.
Nach dem Glauben der Alten Griechen thront Zeus - Vater der Götter und der Menschen - hoch auf dem Gipfel des Olymp. Als oberste Gottheit ist der Sohn von Rhea und Kronos auch für das Wetter verantwortlich. Etwa 2000 vor Christus entstand die Religion der ersten bekannten Hochkultur in Europa. Die griechische Mythologie kennt neben verschiedenen Göttergeschlechter auch Halbgötter und zahlreiche Naturdämonen. Der Olymp verfasst keine Gebotsliste für die Gläubigen. Die Griechen kommen ohne einen festen Priesterstand aus und nehmen die Dienste von Sehern und Heilern in Anspruch. Trotz Christianisierung und dem damit verbundenen Ende der Götterverehrung hat die griechische Mythologie und die römischen Überlieferungen aus der Welt der Götter die Jahrtausende überdauert.Die Dokumentation beleuchtet die Religion der Alten Römer sowie die Glaubensvorstellungen im antiken Griechenland und stellt die bedeutendsten Heiligtümer vor.

Größe: 340 MB (XVID) | Dauer: 00:40 min |

Thema: Antike, Religion allgemein | Beitrag kommentieren