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Das Todeslabyrinth die Schützengräben

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Das Leben in den Schützengraben war grausam: Die Soldaten mussten stundenlang im knietiefen Wasser zwischen Ratten und ständiger Angst vor Giftgasexplosionen verharren. Für unzählige Soldaten wurden sie zu Todesfallen, denn gegen Ende des Krieges setzten sich immer mehr neue Technologien durch: Panzer und Bomben aus der Luft machten den Soldaten in den Gräben das Leben zur Hölle.
Am Rande der belgischen Stadt Ypern, auf den sogenannten “Flanders Fields” kam es zu Schlachten, die zu den grausamsten des Krieges gehörten. Hier starben über 100.000 Soldaten in den Schützengräben. Ein Ausgrabungsteam von Archäologen und Historikern hat sich nun vorgenommen, dieses unterirdische Schlachtfeld freizulegen. Es ist eine gefährliche Spurensuche in der Vergangenheit, denn noch immer liegen im Untergrund Waffen und explosive Ladungen. Doch die Wissenschaftler zögern nicht, ihre Arbeit aufzunehmen, denn ein geplanter Autobahnbau wird demnächst die historische Stätte für immer zerstören. Sie versprechen sich von ihrer Arbeit neue Erkenntnisse über den Kriegsverlauf und die Bedingungen in den Schützengräben.

Die SPIEGEL-TV-Dokumentation beobachtet die Wissenschaftler bei ihrer Arbeit und erläutert die Ergebnisse ihrer Arbeit. Reenactment-Szenen veranschaulichen auf eindrucksvolle Weise das Kampfgeschehen und das Leben der Soldaten in den Schützengräben.

Pass = hexxer



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Luftschiffbomber über England 1915

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Absolut seltene Aufnahmen

1915-Luftschiffbomber über London

Zu Beginn des Ersten Weltkrieges setzte die militärische Führung des Deutschen Reiches große Hoffnungen in Luftschiffe. Sie erschienen als eine Art Wunderwaffe, denn verglichen mit zeitgenössischen Flugzeugen erreichten sie größere Höhen, konnten viel länger in der Luft bleiben, stärker bewaffnet werden und hatten eine drastisch höhere Reichweite. Im Fokus dieser Dokumentation steht die deutsche Zeppelinoffensive über London 1915 und deren verheerende Auswirkungen auf die britische Bevölkerung.

Pass = hexxer

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Alptraum Verdun

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

In Verdun hat es nie aufgehört. Es gab jeden Tag Kämpfe, jeden Tag, erinnert sich der 106 Jahre alte französische Veteran Marcel Savonet.

Verdun, dieser Name ist noch heute der Inbegriff für das Grauen des Ersten Weltkriegs. Die bittere Bilanz der Kämpfe, die sich über mehr als ein halbes Jahr hinziehen: 750.000 Tote und Verwundete, junge Soldaten, die von ihren Generälen in die erste Materialschlacht der Geschichte geschickt werden.

Als General Erich von Falkenhayn am 21. Februar 1916 den Festungsgürtel von Verdun in Lothringen mit 550.000 Soldaten und 1225 Geschützen angreift, will er den Gegner, die französische Armee, ausbluten.

Der deutsche Oberbefehlshaber braucht nach mehr als einem Jahr Stellungskrieg dringend einen militärischen Erfolg. Die Blutmühle Verdun wird zum Alptraum - für Deutsche und Franzosen.

Erstmals zeigt sich hier der moderne Krieg mit all seinen schrecklichen neuen Errungenschaften: Trommelfeuer, Maschinengewehr, Flammenwerfer, Gasgranaten - die Soldaten in den Schützengräben auf beiden Seiten der Front erleben ein Inferno. Tote werden im Granathagel hin- und hergeschleudert. Verwundete liegen wimmernd auf dem Schlachtfeld. Ratten huschen durch die Gräben.

Nicht wenige Soldaten tragen neben Verwundungen bleibende psychische Schäden davon. Der militärische Nutzen des Schlachtens, das Monate dauert, ist gleich null. Die Deutschen gewinnen anfangs ein paar Kilometer Gelände, am Ende des Jahres 1916 liegen sie beinahe wieder in den Ausgangsstellungen.

Alptraum Verdun erzählt die Geschichte dieser Schlacht an den Orten des Geschehens und mit umfangreichem Archivmaterial. Zeitzeugen wie der 106-jährige Artillerist Marcel Savonet und der 110-jährige Funker Arno Wagner aus Sachsen - wohl der älteste lebende deutsche Weltkriegsveteran - erinnern an ein schreckliches Kapitel in der Geschichte der Modernisierung. In Deutschland für Generationen ein Trauma, in Frankreich noch heute ein Mythos.

Größe: 350 MB (DiVX) | Dauer: 42 min. |

Pass = hexxer


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Der moderne Krieg WK I

Sonntag, 28. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Einzigartiges Material, für damalige Verhältnisse gestochen scharfe Bilder. Absolut sehenswert.

Absolute supergute Bildqualität… !!!!!

1914-1918 - Der moderne Krieg


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Ich hab ihn mir schon 2 mal angesehen..

Pass = hexxer


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Mythos Tannenberg WK I

Sonntag, 28. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

August 1914. Wenige Tage nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs drucken die Zeitungen des Kaiserreiches erschreckende Nachrichten. Die Russen sind an der östlichen Landesgrenze durchgebrochen und stehen nun auf deutschem Boden: in Ostpreußen.
Mythos Tannenberg” zeigt nicht nur die wahre Geschichte der Schlacht von Tannenberg, sondern beleuchtet auch Ereignisse und Hintergründe, die lange vergessen waren. Die Dokumentation rekonstruiert die Realität an der Ostfront jenseits aller Mythen, beleuchtet das Schicksal von Frontsoldaten, Kriegsgefangenen und Flüchtlingen als Resultat ein es grausamen Krieges im Osten.

Pass = hexxer

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Der letzte Tag des 1.Weltkriegs

Sonntag, 28. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Dies ist die schockierendste Geschichte des Ersten Weltkriegs, die bisher niemals erzählt worden ist. Diese Sondersendung deckt auf, warum mehr Soldaten am Tag des Waffenstillstands 1918 gestorben sind als bei der Invasion der Normandie am D-Day 1944. Und warum jeder einzelne dieser Tode nutzlos und tragisch war, ausgelöst von den unvorstellbar großen Egos und der ebensolchen Dummheit der hohen alliierten Führer.

Pass = hexxer

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Schlachtfeld Heimat WK I

Sonntag, 28. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Der Erste Weltkrieg wird nicht nur an der Front geführt. Luftangriffe,
Vertreibung, Blockade, Hunger: Die Heimat wird zum Schlachtfeld. Zum ersten Mal in der Geschichte ist die Zivilbevölkerung total in einen Krieg
einbezogen.
Sie soll nicht nur Waffen produzieren, sondern auch der kämpfenden Truppe moralisch und finanziell den Rücken stärken. Tod, Hunger und Entbehrung untergraben besonders in der zweiten Kriegshälfte die Stimmung an der Heimatfront.

Pass = hexxer

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Stimmen von der Front Augenzeugen des 1 Weltkriegs

Sonntag, 28. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Der Erste Weltkrieg wird oft als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts beschrieben. Das meiste über ihn scheint uns bekannt zu sein. Man hat die Bilder des Grabenkriegs, der neuen Massenvernichtungswaffen und der Millionen von Verwundeten und Toten vor Augen. In dieser Dokumentation kommen jedoch die ehemaligen Kriegsteilnehmer selbst zu Wort. Ein riesiges Archiv von Tonaufnahmen mit Veteranen des Ersten Weltkriegs ist erhalten und in dieser Dokumentation eindrucksvoll verwendet worden.

Größe: 350 MB (Xvid) | Dauer: 00:48:34

Pass = hexxer

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Krieg unter der Erde - Flandern 1917

Mittwoch, 11. Februar 2009 | Autor: Lilu

Am 5. Juli 1955 ging an der französisch-belgischen Grenze eine Mine in die Luft, die während des Ersten Weltkriegs in den endlos langen Schützengräben deponiert worden war. Die Explosion hinterließ einen 20 Meter tiefen Krater. Noch immer schlummern Unmengen solcher Sprengladungen unter der Erde. Die Dokumentation macht sich auf die Suche nach vermissten Minen und gibt anhand von Archivmaterial und Experteninterviews einen Einblick in die Taktik des Grabenkriegs.

Größe: 532 MB (Xvid) | Dauer: 52 min
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Der Untergang des alten Europa [arte]

Freitag, 14. November 2008 | Autor: Lilu

Die Dokumentation beschreibt die große Katastrophe des Ersten Weltkrieges aus einem gesamteuropäischen Blickwinkel. Sie zeigt, dass die Stimmungslage und die ungelösten Spannungen vor 1914 in Europa längst auf Krieg deuteten. Das Attentat von Sarajewo war nicht mehr als ein willkommener Anlass, diesen schon lange geplanten Krieg zu beginnen. Vor allem die zur Veränderung unfähigen Monarchien, die sich längst selbst überlebt hatten, in Berlin, Wien und St. Petersburg brauchten ihn. Der Krieg war, wie Historiker sagen, eine Art “Selbstmord aus Angst vor dem Tod”.

Der Sommer verspricht schön zu werden. Unter den Linden in Berlin, auf den Champs-Elysées in Paris, vor den Cafés in Wien und St. Petersburg, überall genießen die Menschen die lauen Abende. Am 28. Juni 1914 tickern derweil in allen Pressebüros die Telegrafen: Franz Ferdinand, der Thronfolger der österreichisch-ungarischen Monarchie, ist in Sarajewo ermordet worden. Fünf Wochen später steht Europa am Rande des Abgrunds.
Mit unglaublicher Leichtfertigkeit haben die europäischen Politiker und Monarchen den Mechanismus der gegenseitigen Drohungen, Ultimaten und Mobilmachungen in Gang gesetzt, der den Kontinent in den Untergang führt, in einen Krieg, wie ihn die Menschen zuvor nicht kannten. Die Militärs und Politiker erkennen zwar in letzter Stunde, dass es sich um einen “Sturz ins Ungewisse” handelt, um einen Krieg, den niemand gewinnen kann. Aber “da es nun einmal beschlossen ist, kann es nicht mehr geändert werden” (Chef des Generalstabs Helmuth von Moltke, 1848-1916).
Am 3. August 1914, als deutsche Truppen bereits das neutrale Belgien überfallen haben, sagt der britische Außenminister Sir Edward Grey: “In diesem Moment gehen in Europa wieder die Lichter aus. Wir alle werden sie in unserem Leben nie wieder leuchten sehen.”
Viele Bürger Europas begrüßen den Konflikt begeistert als “Stunde des Vaterlandes” oder als “nationale Wiedergeburt”. Zehn Millionen Männer werden den “frischen fröhlichen Krieg” mit ihrem Leben bezahlen. Die großen Monarchien in Deutschland, Österreich-Ungarn und Russland brechen 1917/18 zusammen. Dem Krieg folgten mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus und Bolschewismus das “Zeitalter der Extreme”, der verdeckte Bürgerkrieg der 20er Jahre und die revanchistischen Ressentiments, die schließlich zum Beginn des nächsten Weltkriegs beitrugen.

Größe: 460 MB (XVID) | Dauer: 52 min |

Thema: 1. Weltkrieg, Neuzeit | Beitrag kommentieren