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Beiträge vom » September, 2008 «

Dem Untergang geweiht - Die Schwesterschiffe der Titanic

Dienstag, 30. September 2008 | Autor: Lilu

So gut wie jeder kennt die tragische Geschichte vom Untergang der Titanic aber nur wenige wissen dass die Titanic eines von drei Schwesterschiffen der so genannten OlympicKlasse war fast zeitgleich von der White Star Line gebaut. Die beiden anderen Schiffe Olympic und Britannic sind längst nicht so bekannt wie die Titanic obwohl sie ein ebenfalls desaströses Ende hatten. Wurden die drei Schwesterschiffe Opfer eines gemeinsamen von einem Fluch bestimmten Schicksals Im Zusammenhang damit gibt es einen interessanten und unheimlichen Zufall: Violet Jessop diente auf allen drei Schiffen und war bei sämtlichen Katastrophen an Bord und überlebte. Sie starb 1971 eines natürlichen Todes.

Größe: 776 MB (XVID) | Dauer: 00:27 min |

Thema: Zeitgeschichte | Beitrag kommentieren

Der Fall Jesse James

Dienstag, 30. September 2008 | Autor: Lilu

Entsprechend historischer Darstellungen feuerte Bob Ford eine Kugel direkt in Jesse James Schädel und tötete ihn auf diese Weise. Über die Jahrzehnte entstanden jedoch Streitereien hinsichtlich dieser Darstellung. Sofort gab es Gerüchte, dass Jesse James sich mit Bob Ford und seinem Bruder verschwor, um den Tod vorzutäuschen und so die Belohnung zu vereinnahmen. Alles was sie benötigten war ein Körper - und nun gibt es Historiker, die behaupten, dass dieser Körper, der Körper von Jesses Cousin ist. Unter anderem wurde auf Wunsch der Familie James in Neodesha, Kansas, eine Exhumierung vorgenommen. Es gibt die Theorie, die besagt, dass Jesse James entkommen konnte und noch jahrelang nach seinem vorgetäuschten Tod lebte. In den 70er Jahren erwachte das Interesse der Familie an Jesse James, als sie eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen einem Ur-Ur-Enkel namens Jeremiah James und frühen Bildern des Gesetzlosen feststellten. Als 1974 die Großtante der Familie starb, hinterließ sie auf ihrem Speicher zwei Truhen voller Photos, Briefe und Memoiren von Jesse James. Als forensische Experten ihre Tests durchführen, ist es nicht nur die Familie James, die das Ergebnis kaum erwarten kann.

Größe: 350 MB (XVID) | Dauer: 00:44 min |

Thema: Neuzeit | Beitrag kommentieren

Wer war Billy the Kid ?

Dienstag, 30. September 2008 | Autor: Lilu

Er war der berühmteste Schurke des alten Westen. Tatsächlich wissen wir wenig über sein kurzes Leben - und viel wichtiger - über seinen Tod. Jetzt, hat Neumexiko die Ermittlungen der Verbrechen von Billy the Hid und seinem geheimnisvollen Tod 1881 wieder aufgenommen. Hat ihn Sheriff Pat Garrett umgebracht oder gar seinen Tod vorgetäuscht um so seinem Freund zur Flucht zu verhelfen Der HISTORY CHANNEL spricht mit Personen die in die Ermittlungen verwickelt sind, wie Gouverneur Bill Richardson, Publitzer Preisträger N. Scott Momady und Historiker Robert M. Utley um das Geheimnis zu enträtseln.

Größe: 342 MB (XVID) | Dauer: 00:45 min |

Thema: Neuzeit | Beitrag kommentieren

Leben wie ein römischer Legionär

Montag, 29. September 2008 | Autor: Lilu

Gekleidet wie die alten Römer und hineingesteckt in ein römisches Lager, sehen sich acht junge Briten für sechs Tage ins Leben römischer Soldaten zurückversetzt.

Ein Experiment der besonderen Art: Acht junge Briten werden sechs Tage in ein Trainingslager geschickt, wo sie lernen sollen, wie römische Legionäre zu arbeiten, zu essen und zu kämpfen. Gekleidet wie die alten Römer, sehen sie sich ins Leben eines römischen Soldaten zeitlich zurückversetzt. Diese Dokumentation lässt allerhand Überraschungen und neue Erkenntnisse über die Antike erwarten. Die acht Rekruten erhalten eine richtige, harte Ausbildung. Sie werden taktisch und im Lagerbau trainiert.

Zuerst müssen sie die römische Legionärskleidung anziehen. Die besteht aus einem Helm mit Nackenschutz und Wagenklappen, Brustpanzer und Sandalen. Bewaffnet sind sie mit Speer, Dolch, Schwert und Schild. Außerdem sollten sie gute Handwerker sein, da sie ihr Lager selbst errichten werden. Nachdem die Zelte aufgeschlagen, das erste Feuer gemacht und der erste Tag überstanden ist, fallen sie müde in ihr Nachtlager. Doch die Nachtwache ist Pflicht und so muss auch dies gerecht aufgeteilt werden.

Die dritte Übung folgt am nächsten Tag: der militärische Drill. Disziplin und Training stehen an der Tagesordnung. Langsam ist auch die erste Euphorie bei den acht Briten verflogen. Ein angehender Legionär hat bereits nach der ersten Nacht das Handtuch geschmissen und aufgegeben. Für die anderen wird es nicht leichter. Sie frieren und dürfen deshalb Hosen unter ihrer Legionärstracht tragen. Die alten Römer dagegen kannten Hosen nicht als Bekleidungsstück. Als die Kälte und Nässe schier unerträglich wird, gibt man ihnen warme Unterwäsche für die Nacht. Ansonsten sind sie dem harten römischen Legionärsalltag ausgesetzt: Waffentraining, Formationen üben, Gräben bauen, Palisaden konstruieren, Jagen und Erlegen der Beute.

Größe: 350 MB (XVID) | Dauer: 00:48 min |

Thema: Antike | Beitrag kommentieren

Nell Kimball - Memoiren aus dem Bordell

Freitag, 26. September 2008 | Autor: 2Rush4U

“Jedes Mädchen sitzt auf seinem Reichtum” pflegte Tante Letty zu sagen und als Nell größer wird und begreift, daß ihre alte Tante für kurze Zeit eine erstklassige Hure gewesen war, begreift sie auch, was sie damit meint. Viele Alternativen gibt es für Nell nicht: entweder wie ihre Mutter jedes Jahr schwanger sein und sich auf der Farm zu Tode schuften oder sich als Hausmädchen verdingen und hin und wieder vergewaltigt zu werden.

Dauer: 02:27:13 | Format: mp3 | Größe: 168 MB

Thema: Erotik | Beitrag kommentieren

Normandie - Die Landung der Alliierten

Freitag, 26. September 2008 | Autor: Thyrion

“Die Ladung der Alliierten” Am 6.Juni 1944 landeten die Alliierten mit ihren vereinigten Invasionsstreitkräften in der Normandie. Sie eröffneten damit die von Stalin geforderte zweite Front im Westen, die dem Nazi-Regime den endgültigen Todesstoß versetzen und den Zweiten Weltkrieg beenden sollte. Schlüsselereignisse und Fakten werden in dieser Dokumentation in den entsprechenden Zusammenhang gebracht; es sind aber die authentischen Berichte von ehemaligen Frontsoldaten, französischen Zivilisten, deren Angehörigen, sowie Krankenschwestern und Journalisten, die diese Produktion so lebendig machen.

Größe: 700 MB (XviD) Dauer: 01:41:35

Thema: 2. Weltkrieg / Drittes Reich | Beitrag kommentieren

[arte] Nach Fahrplan in den Tod - Europas Bahnen und der Holocaust

Freitag, 26. September 2008 | Autor: Lilu

Die von den Nationalsozialisten beschlossene Deportation jüdischer Mitbürger in die Todeslager wurde mit Zügen von Viehwaggons durchgeführt. Die Deutsche Reichsbahn arbeitete direkt mit dem Reichssicherheitshauptamt zusammen. Wie steht es um die Mitverantwortung der Eisenbahnen in den besetzten europäischen Ländern? Kollaborierten sie mit den Nazis, oder hatten sie keine andere Wahl?

Am 20. Januar 1942 wird auf der sogenannten Wannsee-Konferenz in Berlin die Koordinierung der “Endlösung der Judenfrage” in Europa auf den Weg gebracht. Millionen von Menschen sollen aus Deutschland und aus dem deutschen Machtbereich in die Vernichtungslager nach Polen transportiert und dort ermordet werden. Adolf Eichmann koordiniert die Deportationen aus allen Teilen Europas in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Reichsbahn.
Im Juni 2006 verurteilt das Verwaltungsgericht in Toulouse den französischen Staat und die staatliche Bahngesellschaft SNCF wegen der Deportation von Juden während des Zweiten Weltkriegs. Das Gericht sieht eine Mitverantwortung der SNCF und der französischen Republik. Die Bahngesellschaft hätte niemals “gegen die Transporte protestiert” und auch nicht versucht, diese zu sabotieren. Auch habe die SNCF nicht - wie von ihr behauptet - unter dem Zwang des Waffenstillstandes von 1940 gestanden. In den Schriftstücken der SNCF gebe es keine Anzeichen dafür, dass sie einem Druck ausgesetzt gewesen sei, der dieses Verhalten rechtfertigen könnte.
Die SNCF habe Rechnungen für Fahrkarten dritter Klasse ausgestellt und sogar “die Bezahlung noch nach der Befreiung weiter eingefordert”. Damit schien klar: Die französische Staatsbahn hatte sich an Deportationen von Juden in die Vernichtungslager beteiligt. Der französische Nachkriegsmythos, der die SNCF als Hochburg des Widerstands gegen die Deutschen verklärte, schien zerstört.
Doch die SNCF will von einer Mitverantwortung an den Deportationen nichts wissen. Während der französische Staat das Urteil anerkannte, ging die SNCF gegen das Urteil von Toulouse in Berufung. Inzwischen hat es der Verwaltungsgerichtshof in Bordeaux aus formalen Gründen für unzulässig erklärt, ohne sich allerdings zu der Urteilsbegründung der Toulouser Richter zu äußern. Mehr als 60 Jahre nach den Deportationen wird also noch immer um die Wahrheit gerungen - für die verbliebenen Überlebenden ein unerträglicher Zustand.

Teil 1

Größe: 482 MB (XVID) | Dauer: 53 min |

Teil 2

Größe: 474 MB (XVID) | Dauer: 53 min |

Thema: 2. Weltkrieg / Drittes Reich, Zeitgeschichte | Beitrag kommentieren

Die Schatzinsel der Wikinger (ZDF)

Mittwoch, 24. September 2008 | Autor: Lilu

1983 fand der Besitzer von Spillings, einem Hof im Osten der Insel Gotland, den größten, jemals gehobenen Wikingerschatz der Welt mit insgesamt 55 Kilogramm Silber. Die Spurensuche der Archäologen und “Schliemanns Erben” richtet sich nach Osten. Denn: Viele Funde auf Gotland stammen aus den Weiten Russlands.

Der legendäre “Weg von den Warägern zu den Griechen” führte von der Ostsee über die Flüsse Russlands zum reichen, goldenen Byzanz. An den Ufern von Wolchow, Dnjepr und Wolga fanden die Archäologen Runen auf Schwertern und Trinkhörnern, unübersehbare Spuren von Thor und Odin.

Größe: 296 MB (XVID) | Dauer: 00:43 min |

Thema: Mittelalter | Beitrag kommentieren

Der Tempelberg in Jerusalem - Kampfplatz des Glaubens (Phoenix)

Mittwoch, 24. September 2008 | Autor: Lilu

Der Tempelberg in Jerusalem ist heilig für Juden, Christen und Muslime. 1967 nahmen israelische Fallschirmjäger die Altstadt von Jerusalem ein, seitdem hält Israel die Kontrolle über die Verteidigung und den Polizeiapparat des Tempelbergs, während die Araber für die Verwaltung und Organisation zuständig sind - keine besänftigende Regelung. Der Dokumentarfilm von Nahost-Spezialist Willy Lindwer erklärt einleuchtend die Hintergründe des Konflikts und lässt beide Seiten zu Wort kommen, darunter Familien, Rabbis und Professoren für “jüdisches” und “islamisches Denken”, die immer wieder nach Beweisen und Argumenten für ihren Exklusivanspruch suchen.

Größe: 400 MB (XVID) | Dauer: 00:52 min |

Thema: Religion Islam | Beitrag kommentieren

Der schwarze Tod - Die Pest im Mittelalter (ZDF)

Mittwoch, 24. September 2008 | Autor: Lilu

Erschöpft von der Schlacht erreichen die Krieger ihr Dorf. Freudig werden die Überlebenden von ihren Angehörigen begrüßt. Sie umarmen sich und wollen das Wiedersehen feiern. Doch der Schwarze Tod hat bereits zugeschlagen. Unbemerkt wechseln mit Pest- Erreger infizierte Flöhe den Wirt. In nur wenigen Tagen hat die Seuche die Bewohner des kleinen Städtchens dahingerafft.

Sporadisch auftretende Krankheitsfälle belegen - die Pest ist noch nicht ausgerottet. Moderne Hygienemaßnahmen jedoch verhindern eine ähnliche Ausbreitung wie sie im Mittelalter die Menschen heimsuchen konnte. Zwischen 1347 und 1350 streift der schwarze Sensenmann durch Europa. Das entsetzliche Wüten von Yersina pestis, der Erreger konnte erst 1894 identifiziert werden, geht als größte Katastrophe in die europäische Geschichte ein. Bisher nahmen Forscher an, dass etwa ein Drittel der Bevölkerung qualvoll an der Beulenpest starb. Neuen Erkenntnissen zu Folge erlagen jedoch mehr als die Hälfte der 80 Millionen Europäer der tödlichen Krankheit. Vermutlich brachten die Mongolen die Seuche mit. Die aus der Feder des Gabriele de Musis aus Piacenza stammende Geschichte, dass die asiatischen Krieger die Pest-Toten mit Katapulten in feindliche Städte schossen, gehört nach Meinung von Experten kriegsüblicher Gräuelpropaganda an. Für die Infizierten gab es keine Rettung.  Trotz ausgefeilter Schutzmaßnahmen hatten meist auch die behandelnden Ärzte nicht mehr lange zu leben. Rund um die Uhr mussten Totengräber Leichen beerdigen. Damals wussten die Menschen noch nicht, dass von den Verstorbenen keine Ansteckungsgefahr ausgeht. Im Glauben, die verheerende Krankheit bannen zu können, wurden die leblosen Körper mit Kalk bestreut. Bei einem kürzlich freigelegten Massengrab geben die weißen Spuren den Archäologen einen deutlichen Hinweis. Eine DNS-Analyse soll die Todesursache endgültig klären.
Der Dokumentarfilm beleuchtet ein dunkles Kapitel europäischer Geschichte. Eindrucksvolle Spielszenen veranschaulichen den verheerenden Siegeszug der Pest.

Größe: 348 MB (XVID) | Dauer: 00:42 min |

Thema: Mittelalter | Beitrag kommentieren