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Beiträge vom » November, 2008 «

Die Besten im Westen - Mario Adorf

Sonntag, 30. November 2008 | Autor: Lilu

Mario Adorf (geb. 8.9.1930) ist in Zürich geboren, aufgewachsen in der Eifel und wohnt heute mit seiner Ehefrau Monique in Paris. Seit einem halben Jahrhundert ist er einer der größten Schauspieler des deutschen Films mit Rollen u. a. in Schlöndorffs Grass-Verfilmung “Die Blechtrommel” und Fassbinders “Lola”. Im Gespräch mit Autorin Ulrike Brincker verrät er: “Na ja, man fühlt sich ja immer jünger als alle anderen im gleichen Alter”.

Größe: 289 MB (DivX) | Dauer: 00:43:10 |

Thema: Biografien | Beitrag kommentieren

Fünf Wege die Welt zu retten

Sonntag, 30. November 2008 | Autor: Lilu

Der globale Klimawandel hat inzwischen Ausmaße angenommen, die vermuten lassen, dass wir einer gewaltigen Katastrophe entgegengehen. Mit ebenso erfinderischen wie einschneidenden Maßnahmen versuchen einige Wissenschaftler, der Erderwärmung entgegenzuwirken. Dabei stehen riesige Sonnenblenden ebenso auf dem Plan wie die künstliche Vernebelung der Stratosphäre.

Die Erderwärmung verändert den Planeten schneller als vorausgesehen: Der Permafrost in der Tundra und die Polarkappen schmelzen, der Meeresspiegel steigt und das Wetter verändert sich drastisch. Aber noch ist es nicht zu spät. Renommierte Wissenschaftler aus ganzer Welt entwickeln Pläne zur Abwendung einer globalen Katastrophe.
Sie arbeiten daran, die Sonne mit Hilfe zusätzlicher Wolken abzuschirmen oder mit Schwefel die Stratosphäre zu vernebeln. Vielleicht bringt der menschliche Einfallsreichtum die erhoffte Rettung für die bedrohte Erde. So spielen Forscher sogar mit dem Gedanken, unseren Planeten mit einer riesigen Sonnenblende vor der Hitze zu schützen oder das Plankton in den Ozeanen zu vermehren, um den Treibhauseffekt zu reduzieren.

Größe: 374 MB (XVID) | Dauer: 00:44 min |

Thema: Natur & Umwelt | Beitrag kommentieren

Hobbits - Die Zwerge vom Ende der Welt

Sonntag, 30. November 2008 | Autor: Lilu

Den Fans der Tolkien-Trilogie “Herr der Ringe” sind Hobbits schon lange ein Begriff. Der britische Anthropologe Peter Brown entdeckte auf der indonesischen Insel Flores Knochen, die von einem erwachsenen Menschen von nur 90 Zentimetern Größe stammen. Die Winzlinge waren vermutlich Nachfahren des aus Afrika stammenden Homo erectus, der vor 1,7 Millionen Jahren Europa und Asien besiedelte und offenbar bis zu den entlegensten Inseln Indonesiens vordrang. Mindestens 90.000 Jahre lang bevölkerten sie ungestört ihr prähistorisches Lilliput.

Der Film erzählt die Geschichte der realen Hobbits auf Flores.

Größe: 477 MB (XVID) | Dauer: 00:43 min |

Thema: Reisen & Länder | Beitrag kommentieren

Ein Jude der Deutschland liebte

Sonntag, 30. November 2008 | Autor: Lilu

Das Tagebuch des Willy Cohn

‘Es ist trotz all dem sehr schwer, sich die Liebe zu Deutschland ganz aus dem Herzen zu reißen’, schreibt Willy Cohn im Februar 1933. Der Historiker ahnt, was auf die Juden zukommt - und kann sich dennoch nicht von dem Land trennen, ‘dessen Sprache wir reden und dessen gute Tage wir auch miterlebt haben!’

Die Veröffentlichung der Tagebücher von Willy Cohn unter dem Titel ‘Kein Recht, Nirgends’ war 2006 eine zeitgeschichtliche Sensation. 1200 Seiten über das Leben seiner Familie, über die jüdische Gemeinde in Breslau und über die zunehmende Marter der Juden, die seit der Machtübernahme der Nationalsozialisten ‘in einer Mausefalle’ saßen: Vom Januar 1933 bis zum 17. November 1941 beschreibt Willy Cohn die Qual eines Patrioten, der sein Vaterland liebte, und eines gläubigen Juden, der sich ein neues Leben nur in ‘Erez Israel’ vorstellen konnte. Als der Entschluss auszuwandern fiel, war es zu spät.

Im November 1941 wurden Cohn, seine Frau und seine beiden kleinen Töchter verschleppt, deportiert und erschossen. Sie gehören zu den ersten Opfern der systematischen Mordaktionen der Nazis. Seine drei ältesten Kinder Louis ‘Wölfl’, Ernst und Ruth hatte Willy Cohn noch rechtzeitig nach Frankreich und Palästina geschickt. So überlebten sie.

Die Journalistin Petra Lidschreiber hat die drei filmisch begleitet: Louis Wölfl Cohn besucht seine Heimatstadt Breslau zum ersten Mal, seit er 1933 als 18-Jähriger geflohen war. Das alte Wohnhaus ist noch erhalten, auch das Johannesgymnasium, in dem er Abitur machte und der Vater unterrichtete und schließlich das Familiengrab.

Ein filmischer Dialog zwischen den Kindern und ihrem ermordeten Vater entsteht: Warum kehrte Willy Cohn wieder zurück, als er 1937 mit seiner Frau den Sohn Ernst in Palästina besuchte? Warum zögerte er, die deutsche Heimat zu verlassen? Tochter Ruths Stimme versagt, als sie sich erinnert: ‘es hätte so nicht enden müssen!’

Das Tagebuch endet wenige Tage vor Willy Cohns Ermordung. ‘Doch habe ich den eisernen Wunsch, im Interesse der Familie keinesfalls schlappzumachen’, schreibt er Mitte November 1941. Drei Jahr zuvor hatte er notiert: ‘Meine Hoffnung ist, dass meine Kinder meinen Namen in meinem Sinne fortsetzen werden …’. Am Ende des Films versammelt sich eine Vier-Generationen-Familie zu einem Gruppenfoto. Sie haben Willy Cohns Wunsch aus dem November 1938 wahr gemacht.

Größe: 388 MB (XVID) | Dauer: 44 min |

Thema: 2. Weltkrieg / Drittes Reich | Beitrag kommentieren

Der Maya-Code

Sonntag, 30. November 2008 | Autor: Lilu

Lange Zeit konnte die Schrift der Maya, deren Ursprünge bis ins ersten Jahrhundert nach Christus zurückreichen, nicht entschlüsselt werden. Die Konquistadoren hatten die meisten Exemplare der aus Baumrinde bestehenden Bücher vernichtet. Erst im letzten Jahrhundert gelang Forschern die Entzifferung der Schrift von einer der bedeutendsten Zivilisationen der Welt.

Noch bis vor Kurzem war die Schrift der Maya ein Buch mit sieben Siegeln und der Zugang zu einer der wichtigsten Zivilisationen der Menschheit blieb verschlossen. Der Dokumentarfilm stützt sich auf das Erfolgswerk von Michael D. Coe aus dem Jahr 1992, das die New York Times als “eine der schönsten wissenschaftlichen Entdeckungsgeschichten des 20. Jahrhunderts” bezeichnete.

Die Ursprünge der Maya-Schrift reichen zurück bis ins erste Jahrhundert nach Christus. Die spanischen Eroberer fanden Tausende von Buchbänden aus Baumrinde voller mysteriöser Hieroglyphen vor. Als “Teufelswerk” wurden sie von den christlichen Konquistadoren verboten und verbrannt. Nach der Eroberung der letzten unabhängigen Maya-Stadt Tayasal 1697 fiel eine der größten Zivilisationen der Menschheit endgültig dem Vergessen anheim.
Im 19. Jahrhundert begannen sich Archäologen für die tief im Dschungel gelegenen Stätten zu interessieren. Doch es gelang den Forschern lediglich, den komplexen Kalender der Maya und die Götter, Pflanzen, Tiere, Farben und Himmelsrichtungen darstellenden Glyphen auf den Monumenten zu verstehen. Die Schrift blieb ihnen weiterhin verschlossen.

Erst nach Ausgrabungen in der Maya-Stadt Piedras Negras konnte ein Experten-Team die so lange stumm gebliebenen Texte zum Sprechen bringen. Die Dokumente zeugen von Reichtum und Bedeutung der Kultur der Maya, die sich lange Zeit völlig isoliert entwickelt hat. Ein wichtiges Ereignis auch für die rund sechs Millionen Überlebenden des Maya-Volkes: Nach der Entzifferung der Texte können sie sich die Kultur ihrer Vorfahren wieder aneignen.

Größe: 746 MB | Format: xvi Dauer: 1:29:26 |

Thema: Urzeit/Altertum | Beitrag kommentieren

Moderne Piraten

Samstag, 29. November 2008 | Autor: Maximus der Barmherzige

Im Indischen Ozean und im Golf von Aden steigt die Zahl der Piratenangriffe immer weiter an. In 2008 sollen bereits 90 Schiffe überfallen worden sein, doppelt so viele, wie im Jahr 2007. Vor diesem Hintergrund fordert der Verband Deutscher Reeder nun ein massives militärisches Vorgehen. Denn die Piraten von heute sind brutal und teilweise hochmodern ausgestattet. Die “romantischen” Zeiten, als die Seeräuberei noch ein Mythos war, sind lange vorbei.


Größe: 93 MB (XVID) | Dauer: 00:14 min |

Thema: Sonstiges | Beitrag kommentieren

Wege zur Philosophie

Samstag, 29. November 2008 | Autor: Lilu

Dauer: 01:14:00 | Format: mp3 | Größe: 66 MB

Thema: Geschichte allg. | Beitrag kommentieren

Luxusschlitten XXL - Spielzeuge für Millionäre

Samstag, 29. November 2008 | Autor: Lilu

Wenn es um großvolumige US-Cars geht, ist Karl Geiger aus München die erste Adresse in Deutschland. Niemand sonst beschafft mehr seltene und teure “Exoten” als der Selfmade-Millionär. Geiger beschränkt sich nicht nur auf den Import ausgefallener Luxus-Mobile, sondern veredelt Autos in der eigenen Werkstatt zum absoluten Unikat. Und wenn die Lieferung einer XL-Hummer-Stretchlimo ins Haus steht, bekommt der versierte Unternehmer immer noch feuchte Hände. Auch Paris Hilton hat übrigens eine der extravaganten Limousine bei Karl Geiger bestellt.

Größe: 414 MB (XVID) | Dauer: 00:46 min |

Thema: Wirtschaft & Business | Beitrag kommentieren

Japan-Bondage Die Kunst des Fesselns

Samstag, 29. November 2008 | Autor: Lilu

Irgendwo in Japan praktizieren in einem traditionellen Haus, das in einem landestypischen Garten steht, ein Mann namens Haruki Yukimura und eine Frau namens Nana-Chan Bondage, ein Fesselungsritual. Ohne Kommentar, nur mit den gedämpften Tönen der das Haus umgebenen Natur unterlegt, zeigt der distanziert gehaltene Film die erotische Zeremonie.

Eine junge Frau geht durch einen japanischen Garten zu einem traditionellen Haus. Bevor sie es betritt, zieht sie langsam ihre Schuhe aus. Drinnen begrüßt sie respektvoll der “Meister”, ein würdevoller Mann von ungefähr 60 Jahren. Kaum ist das Begrüßungsritual vorüber, beginnt der Meister, Seile in immer komplexeren Anordnungen um den Körper der Frau zu winden. Sie ist dabei zunächst bekleidet, dann sind ihre Brüste und schließlich ihr ganzer Körper enthüllt.
Fachmännisch löst der Meister die Seile, verknotet sie neu und zwingt die Frau damit in die unwahrscheinlichsten Posen. Während des gesamten Rituals herrscht gespannte Stille, die Zeit scheint still zu stehen. Es fällt kein Wort, kein Ton ist zu hören. Nach jeder neuen Anordnung der Seile betrachtet der Meister sein Werk. Sekunden später befreit er die Frau aus den Seilen, ihr nackter Körper ruht auf dem Boden. Und beginnt dann das Spiel von vorne?

Größe: 348 MB (XVID) | Dauer: 00:38 min |

Thema: Reisen & Länder | Beitrag kommentieren

Die Geschichte der MiG

Samstag, 29. November 2008 | Autor: Lilu

Die Stärke der sowjetischen Luftwaffe wurde oft mit den international bekannten Kampfflugzeugen, den MIGs, in Zusammenhang gebracht. In den Jahren des “Kalten Krieges” waren diese Militärmaschinen über drei Generationen hindurch die stärksten Gegner der westlichen Luftwaffe gewesen. Bei zahlreichen regionalen Konflikten konnten die MIGs wiederholt ihre furchtbare Kampfkraft unter Beweis stellen. Zwar hatte jeder westliche Pilot gelernt, die MIGs in der Luft zu identifizieren, aber bis heute ist sehr wenig über die Entstehungsgeschichte dieser Flugzeuge und die Menschen, die sie konstruiert haben, bekannt geworden. Dieser Videofilm gibt dem Zuschauer einen einmaligen Einblick hinter die Kulissen der sowjetischen Luftwaffe und stellt u.a. den 1905 in Armenien geborenen Konstrukteur der MIG, Artjon Mikojan, vor. Seine Beziehung zu Stalin sowie seine Rolle in der kommunistischen Partei werden ebenso aufgezeigt, wie die technische Entwicklung der MIG bis Ende der 80er Jahre.

Größe: 397 MB (DivX) | Dauer: 00:55:00 |

Thema: Technik Extrem | Beitrag kommentieren