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Beiträge vom » Dezember, 2008 «

Atombomben zum selberbauen

Mittwoch, 31. Dezember 2008 | Autor: Lilu

Immer wieder tauchen Szenarien auf, in denen Atombomben als die ultimative Gefahr für unsere Existenz gelten. Schurkenstaaten und Terroristen sollen versuchen, sie zu entwickeln. Ist dies Realität oder Illusion? Einfache nukleare Sprengsätze aus Uran oder Plutonium funktionieren immer nach dem gleichen Prinzip: Das spaltbare Material ist zunächst in unterkritischen Mengen getrennt voneinander angeordnet. Mit einer Sprengladung werden die Teile… Immer wieder tauchen Szenarien auf, in denen Atombomben als die ultimative Gefahr für unsere Existenz gelten. Schurkenstaaten und Terroristen sollen versuchen, sie zu entwickeln. Ist dies Realität oder Illusion? Einfache nukleare Sprengsätze aus Uran oder Plutonium funktionieren immer nach dem gleichen Prinzip: Das spaltbare Material ist zunächst in unterkritischen Mengen getrennt voneinander angeordnet. Mit einer Sprengladung werden die Teile zu einer kritischen Masse zusammen geschossen, bei der - im Gegensatz zu unterkritischen Mengen - genügend freie Neutronen zur Verfügung stehen. Die Zahl der Kernspaltungen steigt durch die erhöhte Neutronendichte und eine rasante Kettenreaktion setzt ein. Alles verdampft in Sekundenbruchteilen - die Bombe explodiert und setzt dabei eine unvorstellbare Menge an Energie frei.

Thema: Technik Extrem | Beitrag kommentieren

Deutsche Düsenjäger

Mittwoch, 31. Dezember 2008 | Autor: Lilu

1944 befahl Hitler die großangelegte Produktion seiner sogenannten “Wunderwaffe”, einer neuen Flugzeuggattung, die das zurückgehende militärische Glück wiederbringen sollte: die ersten Düsenjäger der Welt. Die potenziell vernichtungsbringende ME 262 und Arado 234 waren unterentwickelt ind ihre mäßigen Erfolge konnten die hoffnungslose Situation nicht verhindern. Dies führte zur Einführung der gefährlichen ME 163 (”Komet”) und der katastrophale… 1944 befahl Hitler die großangelegte Produktion seiner sogenannten “Wunderwaffe”, einer neuen Flugzeuggattung, die das zurückgehende militärische Glück wiederbringen sollte: die ersten Düsenjäger der Welt. Die potenziell vernichtungsbringende ME 262 und Arado 234 waren unterentwickelt ind ihre mäßigen Erfolge konnten die hoffnungslose Situation nicht verhindern. Dies führte zur Einführung der gefährlichen ME 163 (”Komet”) und der katastrophalen Heinkel HE 162 (”Volksverteidiger”), die für ihre Piloten gefährlicher waren als für den Feind. Seltenes Archivmaterial, neueste 3D-Computergrafiken und seltenes Filmmaterial des letzten Düsenjägers geben einen unheimlichen Einblick, was hätte kommen können.

Thema: 2. Weltkrieg / Drittes Reich, Technik Extrem | Beitrag kommentieren

Kokain - Der Killer Kolumbiens

Dienstag, 30. Dezember 2008 | Autor: Lilu

Alex James, ehemaliger Bassist der britischen Band Blur, geriet durch seine Drogenexzesse in die Schlagzeilen. Insgesamt hat er sich Kokain für über eine Million britische Pfund durch die Nase gezogen - vermutlich ohne sich Gedanken zu machen, was für katastrophale Folgen die Kokainproduktion in Kolumbien nach sich zieht. Heute führt er als Farmer ein drogenfreies Leben und folgt der Einladung des kolumbianischen Präsidenten Álvaro Uribe nach … Alex James, ehemaliger Bassist der britischen Band Blur, geriet durch seine Drogenexzesse in die Schlagzeilen. Insgesamt hat er sich Kokain für über eine Million britische Pfund durch die Nase gezogen - vermutlich ohne sich Gedanken zu machen, was für katastrophale Folgen die Kokainproduktion in Kolumbien nach sich zieht. Heute führt er als Farmer ein drogenfreies Leben und folgt der Einladung des kolumbianischen Präsidenten Álvaro Uribe nach Bogota. Dort soll Alex mit eigenen Augen sehen, welchen Schaden der internationale Kokainkonsum anrichtet. DMAX REPORT begleitet Alex James nach Kolumbien und zeigt wie er das Drogenbusiness dort von all seinen üblen Seiten kennen lernt: Alex begegnet einem Dealer und einem Auftragskiller, wird zu einem Kokainlabor im Dschungel gebracht und beobachtet, wie Spezialkräfte unter Lebensgefahr Koka-Pflanzen roden. Seine Botschaft an europäische und amerikanische Kokser: Kauft lieber kolumbianischen Kaffee.

Thema: Reisen & Länder | Beitrag kommentieren

Jordanien - Im Felsenlabyrinth von Petra

Dienstag, 30. Dezember 2008 | Autor: Lilu

Petra - die sagenumwobene Felsenstadt mitten in der jordanischen Wüste. 600 Jahre lang war sie vergessen, bis sie im Jahr 1812 von dem Schweizer Archäologen und Orientalisten Johann Ludwig Burckhardt wieder entdeckt wurde. Die Ruinenstadt Petra ist Kultur- und Naturwunder zugleich.

Thema: Reisen & Länder | Beitrag kommentieren

Der Kampf um Südtirol - Vom 1. Weltkrieg bis zum Autonomiestatuts

Dienstag, 30. Dezember 2008 | Autor: Lilu

Südtirol - eines der liebsten deutschen Urlaubsziele, eine friedliche Idylle zwischen Berg und Weinberg. Allerdings war das nicht immer so: Mehr als 50 Jahre lang tobte ein erbittert ausgetragener Kampf um das deutschsprachige Südtirol. Begonnen hatte er im Ersten Weltkrieg, 1915 mit dem “Minenkrieg”. Die Gefechte in den Dolomiten waren die blutigsten: Ganze Bergkuppen wurden gesprengt, zehntausende Menschen starben.

Thema: Zeitgeschichte | Beitrag kommentieren

Der Tag an dem die Erde stillstand…

Samstag, 27. Dezember 2008 | Autor: Lilu

Thema: Sonstiges | Beitrag kommentieren

Werfe auch du, deinen Schuh auf Georg W. Bush

Montag, 22. Dezember 2008 | Autor: Lilu

Der irakische Fernsehjournalist Montasser al-Saidi soll heute vor Gericht gezerrt werden. Man hat ihm - lt. Pressemeldungen und Aussagen seiner Familie - mit dem Pistolengriff ins Gesicht geschlagen und einen Arm gebrochen…

…und er soll von 7 bis zu 15 Jahre Knast für den Schuhwurf bekommen… (spiegelonline und div andere Zeitungen)

Ich Glaube - da hat jemand den Cäsar beleidigt…

Ausserdem hat er sich (für seine “böse” Tat) Entschuldigt…

http://www.sockandawe.com/

….und jetzt sind neue Filmaufnahmen aufgetaucht…

http://www.dumpert.nl/mediabase/3325…if_galore.html

Die mit Saddams Kopf finde ich besonders “wahr”

Thema: Sonstiges | Beitrag kommentieren

Spice in Österreich ab sofort verboten !!!

Freitag, 19. Dezember 2008 | Autor: Lilu

Die Aufregung um die als Kräutermischung und “Raumbeduftung” verkaufte Jugend-Modedroge “Spice” nimmt ein Ende. Das Gesundheitsministerium hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass es die angeblich aus asiatischen Kräutern gefertigte Mischung, die derzeit vor allem von Jugendlichen wie Cannabis geraucht wird und dieselbe Wirkung haben soll, ab sofort verbietet. Vor kurzem hatten Gesundheitsexperten aus Deutschland festgestellt, dass “Spice” nicht nur natürliche Inhaltsstoffe, sondern seine Wirkung vor allem einer künstlich hergestellten chemischen Substanz verdankt. Das Ministerium beruft sich nun auf Paragraf 78 des Arzneimittelgesetzes, demzufolge der Handel mit Substanzen sofort gestoppt werden kann, wenn eine akute Gefährdung vorliegt.

Bei “Spice” wurde in Deutschland der Wirkstoff JWH-018 gefunden, eine künstlich hergestellte Substanz, die viermal stärker wirkt als der natürliche Cannabis-Wirkstoff THC. Aus dem Ministerium war zu erfahren, dass auch bei Proben in Österreich JWH-018 nachzuweisen war. Wegen dieses künstlichen Stoffes dürfte nun eine Behandlung nach dem Arzneimittelgesetz möglich sein.

Handel vorerst für 14 Tage gestoppt
Der Paragraf 78 des Arzneimittelgesetzes sieht vor, dass der Handel nun für 14 Tage gestoppt ist. Dann muss per Verordnung eine dauerhafte Lösung gefunden werden. Eine solche Verordnung kündigte das Ministerium bereits an und wird sie auch umsetzen.

Basierend auf einem Gutachten ist das “Risiko des Wirkstoffes als hoch einzustufen”, so das Ministerium. Unter den Begriff Arzneimittel fällt “Spice” deshalb, weil “darin Wirkstoffe enthalten sind, die nach der allgemeinen Auffassung dazu dienen, bei Anwendung am oder im menschlichen Körper die Beschaffenheit, den Zustand oder die Funktionen des Körpers oder seelische Zustände zu beeinflussen”.

Betroffen sind von dem Erlass mehrere Mischungen, unter anderem “Spice Silver”, “Spice Gold”, “Spice Diamond”, “Spice Arctic Synergy”, “Spice Tropical Synergy”, “Spice Egypt”, “Spice Yukatan Fire”, “Smoke”, “Sence”, “ChillX”, “Highdi’s Almdröhner” und “Earth Impact”.

Drogen-Infostellen beobachteten “Spice” mit Besorgnis
Bei “ChEckiT”, einer Stelle für Information und Analyse von Drogen in Wien, wurde die steigende Beliebtheit von “Spice” zuletzt mit Besorgnis beobachtet. Dass nur Kräuter in der “Duftmischung” enthalten sind, bezweifelten die Drogenexperten schon vor den deutschen Untersuchungsergebnissen. “Das allein kann nicht für die psychoaktive Wirkung verantwortlich sein”, meinte auch Roland Reithofer von “ChEckiT”. Von den Händlern angegeben wurde, dass Spice aus acht verschiedenen Kräutern besteht: Meeresbohne, Blauer Lotus, Marihuanilla, Indischer Lotos, Helmkraut, Afrikanisches Löwenohr, Maconha Brava und Indian Warrior.

Der rechtliche Status der Modedroge war von Beginn an reichlich unklar: Sicher war nur, dass Spice laut einem kriminaltechnischen Gutachten nicht unter das Suchtmittelgesetz fällt und auch in seinem Herkunftsland Großbritannien legal am Markt ist. Gegner – zum Beispiel das BZÖ forderte ein Verbot – wollten “Spice” über das Jugendschutzgesetz bekämpfen. Demzufolge dürfen nämlich Stoffe, die berauschen, aber nicht unter das Suchtmittelgesetz fallen, trotzdem nicht an Jugendliche ausgeliefert werden.

“Spice”-Konsument: “Autofahren würde ich jetzt nicht”
Klar ist jedenfalls: Wer Spice konsumiert hat, sollte nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Das sagen sogar die Verbraucher selbst. “Autofahren würde ich jetzt nicht”, zitierte die Austria Presseagentur einen Jugendlichen nach einem Spice-Joint in einer Reportage. “Das Zeug hat im Straßenverkehr nichts verloren.”

Wie wirkungsvoll ein Verbot ist, bliebe abzuwarten, meint Reithofer von “ChEckiT”. “Wer es konsumieren will, tut es auch.” Doch von der Signalwirkung her würde ein solcher Schritt schon wiederum Sinn machen, fügte der Experte hinzu. “Spice” wird von Kritikern als Einstiegsdroge bezeichnet. Im August starb in der Oststeiermark ein 18-Jähriger an einer Überdosis suchtgifthältiger Medikamente. Bei der Drogenparty hatten der junge Mann und seine Freunde zuvor eine “Spice”-Mischung aus einer Wasserpfeife geraucht.

Quelle Krone

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Rätsel der Bibel - Jäger der verlorenen Bundeslade

Dienstag, 16. Dezember 2008 | Autor: Lilu

Was hat es mit der Bundeslade auf sich? Eine sagenumwobene Truhe aus feinstem Akazienholz. Ihr wertvoller Inhalt: Steintafeln. Auf jenen Tafeln standen die zehn Gebote Gottes geschrieben. Als Moses sein Volk aus Ägypten ins Gelobte Land führte, war die Bundeslade das Symbol für Gott, der dem Volk Israel auf seinem Weg beistand. Laut Bibel wurde der edle Schrein immer wieder an andere Orte gebracht. Um 1000 vor Chr. gelang die Bundeslade nach Jerusalem. Sein Platz war der Tempelberg. Für lange Zeit. Doch mit dem Angriff der Babylonier um 587 v. Chr. verschwinden die Hinweise auf die Lade. Wurde sie gestohlen? Oder zerstört? Ruht sie unter dem Tempelberg, gut versteckt? Die Dokumentation befasst sich mit der Suche nach der rätselhaften Bundeslade und ihrer Bedeutung für die Religion.

Größe: 576 MB (Xvid) | Dauer: 00:51:30 |

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Jesus von Nazareth - Die unbekannten Jugendjahre

Montag, 15. Dezember 2008 | Autor: Lilu

Die Bibel überliefert vieles über Jesus und sein Leben, wenig jedoch über seine Kindheit und Jugend. Über die ersten 25 Jahre seines Lebens ist kaum etwas bekannt. Für Geschichtsforscher ein spannendes Feld. Sie versuchen anhand von Ausgrabungsfunden und Schriftstücken wichtige Details ans Licht zu fördern. Sehr wahrscheinlich ist, dass Jesus in einer jüdischen Familie in Nazaret aufwuchs. Dank archäologischer Erkenntnisse ist es heute möglich, das Elternhaus von Jesus zu rekonstruieren. Sein Äußeres dagegen lässt sich nicht so leicht eruieren. Wie sah Jesus aus als junger Mann? Wurde Jesus unterrichtet? Und wenn ja, von wem, welche Lehren brachte man ihm nahe? In welcher Verbindung stand er zu Johannes, dem Täufer? Fragen über Fragen, mit denen sich Archäologen, Mediziner, Theologen, Historiker und Schriftkundler seit langem beschäftigen. Sie wollen mit Mythen aufräumen und Tatsachen ans Licht befördern. Die Dokumentation beleuchtet die Arbeit von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen, die mit unterschiedlichsten Methoden versuchen Jesus’ Leben nachzuzeichnen.

Größe: 476 MB (Xvid) | Dauer: 00:49:48 |

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