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Beiträge vom » Februar, 2009 «

Panzertechnik Extrem - Der Leopard

Montag, 23. Februar 2009 | Autor: Lilu

Der   neueste   Leopard   2  (A6M)  ist  vermutlich  der  beste Kampfpanzer der Welt. Bei Vergleichstests hat der Tank “Made in Germany”  alle  anderen  modernen Panzer geschlagen. Doch nicht nur  als  Kampfpanzer  zeigt  der Leopard seine Qualitaeten. Im Deutschen  Heer  dient  er auch als Basismodell fuer eine ganze Reihe  Pionierfahrzeuge wie dem Brueckenlegepanzer “Biber” oder dem  Bergepanzer  “Bueffel”.  Guido  Schmidtke befasst sich mit Entwicklung,   Bau   und   Modernisierung   des  Erfolgsmodells “Leopard”.

Größe: 350 MB (Xvid) | Dauer: 0:41:42 |

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Das erste Stealth U-Boot der Welt

Montag, 23. Februar 2009 | Autor: Lilu

Das erste, von der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg entwickelte und eingesetzte Stealth-U-Boot der Welt war komplett mit Gummi überzogen. In den Gummi waren kleine Löcher eingearbeitet, die das U-Boot für das englische Sonar unsichtbar machten. Kriegsschiffe konnten bis dahin mit Hilfe von Schallwellen jedes U-Boot unter Wasser orten und es mit Wasserbomben bekämpfen. So waren U-Boote durch das Sonar weitgehend wirkungslos geworden. U 480 bewies zum ersten Mal, dass eine sogenannte “Alberich”-Tarnung: benannt nach einer Figur in der Nibelungensage: funktionierte. Auf seiner ersten Ausfahrt in den gut geschützten Ärmelkanal versenkte die U 480 gleich vier Schiffe. Die Briten konnten zwar den geheimen Funkverkehr der Deutschen abhören und entschlüsseln, aber sie brauchten mehrere Wochen, um zu begreifen, welche Waffe die Deutschen entwickelt hatten. Als sie es wussten, begann eine dramatische Jagd auf das Tarnkappen-U-Boot, die mit Hilfe einer einfachen Kriegslist zu seinem Untergang führte.

Größe: 525 MB (Xvid) | Dauer: 0:51:41 |

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Thema: 2. Weltkrieg / Drittes Reich | Kommentare geschlossen

Hitec - Dubai — Uebermorgenland in der Klemme

Samstag, 21. Februar 2009 | Autor: Lilu

Dubai ist die ‘Stadt der Superlative’: Dort gibt es den höchsten Wolkenkratzer, das großartigste Einkaufszentrum, das nobelste Hotel, die Fluglinie mit der jüngsten Flotte und den meisten doppelstöckigen Superjets vom Typ Airbus A 380 sowie die größten von Menschenhand geschaffenen Inseln der Welt.
Im Moment ist Dubai die am schnellsten wachsende Stadt der Erde - seit 1970 hat sich die Einwohnerzahl verfünfzehnfacht. Und Dubai will die führende Metropole des 21. Jahrhunderts werden. Dabei ist die Stadt binnen weniger Jahre aus dem Nichts gewachsen. Erst 1968 wurde dort die erste Straße asphaltiert. So ist eine Stadt entstanden, die wenige Reize hat, in die aber dennoch sechs Millionen Touristen jährlich reisen. Die Herrscherfamilie des Al-Maktoum-Clans hat sich das Ziel gesetzt, für die Zeit nach dem Öl gerüstet zu sein. Dubai ist es binnen weniger Jahre gelungen, sich als eigene Marke auf der Weltkarte zu platzieren. Und in Zukunft sollen nicht nur Touristen, sondern auch globale Warenströme und Personenverkehr in die Stadt gelotst werden. Die Vision: Dubai soll zur weltweiten Logistikdrehscheibe Nr. 1 werden. Die ‘hitec’-Dokumentation schaut hinter die Kulissen Dubais. Eine Schlüsselrolle bei der Wachstumsstrategie spielt der Flughafen der Stadt - und zwar der bestehende, der einen dritten Terminal bekommt, sowie der neue, der gerade mitten in der Wüste entsteht. ‘hitec’ schaut auch auf die Schattenseiten, die immer stärker in den Vordergrund rücken: Im Zuge der internationalen Finanzkrise muss Dubai beweisen, ob das Modell des rapiden Wachstums auf Dauer bezahlbar, ökologisch und sozial vertretbar bleibt.

Größe: 348 MB (Xvid) | Dauer: 0:28:00 |

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Thema: Wirtschaft & Business | Kommentare geschlossen

Schwerstunfälle auf der Autobahn der Polizeidirektion Oberbayern

Freitag, 20. Februar 2009 | Autor: Lilu

Dies ist eine Doku über schwere Unfälle auf der Autobahn. Ich habe sie vor kurzem im Internet gefunden und war geschockt über die gezeigten Bilder, denn die Aufnahmen wurden wahrscheinlich von der Polizei selbst gedreht und zeigen z.B. zerfetzte Leichname. Dieses Video soll nicht zur Belustigung o.ä. dienen, sondern zur Andacht geben und zeigen was passieren kann, wenn man im Straßenverkehr nicht aufpasst

Größe: 233 MB (Mpeg) | Dauer: 0:12:00 |


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Abrisskommando Westwall - Ein Nazi-Bollwerk verschwindet

Freitag, 20. Februar 2009 | Autor: Lilu

In den letzten Monaten machte ein Bauwerk im Rentenalter mal wieder Schlagzeilen: Der sogenannte Westwall. In den Jahren 1936 bis 1940 baute die Naziführung als militärische Befestigungsanlage an der deutschen Westgrenze für rund 3,5 Milliarden Reichsmark einen Betonriegel von Basel bis Kleve, entlang dem 630 Kilometer langen Grenzgebiet zu Frankreich, Luxemburg und Belgien.

In einer Breite von teilweise fünfzig Kilometern und mehr entstanden über 20.000 Bunker, Hunderte von Stollenanlagen, Schützengräben, Panzergräben und 130 km Panzerhöcker. Militärisch hat das Bauwerk nie eine Rolle gespielt. Nach dem Ende des dritten Reiches wurden Teile davon gesprengt und abgetragen. Die Reste wurden sich selbst überlassen und von der Natur überwuchert bzw. anderweitig genutzt. Nun heißt es, die Bundesregierung wolle insgesamt 35 Millionen Euro aufwenden, um das Bauwerk in den nächsten Jahren endgültig zu beseitigen. Denkmalspfleger, Naturschützer, Heimatforscher und Militärhistoriker warnen vor einer “Entnazifizierung durch Abriss”.
SPIEGEL TV-Autor Henry Köhler hat sich mit Geschichte und Gegenwart des “Westwalls” beschäftigt.

Größe: 350 MB (DivX) | Dauer: 32 min. |

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So war der deutsche Landser - Helden oder Schlachtopfer

Dienstag, 17. Februar 2009 | Autor: Lilu

So war der deutsche Landser – der Leidensweg deutscher Soldaten im
zweiten Weltkrieg. Gezeichnet von Hunger und Kälte ziehen die
Soldaten in zum Teil unveröffentlichten Bildern an uns vorüber:
vorwärtsstürmend, siegend, müde, frierend, abgestumpft und ergeben
in ein erbarmungsloses Schicksal, blutend, fluchend, ahnungslos
vertrauend, gewitzt und gerissen, erbärmlich klein und übermenschlich
groß, Gott verfluchend und auf seine Hilfe hoffend. Ein verlorener
Haufen, um alles betrogen – auch um den Sinn des Sterbens. Eine
historische Dokumentation über Menschen am Ende der Menschlichkeit.

Größe: 718 MB (DivX) | Dauer: 01:22:12 |
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Thema: 2. Weltkrieg / Drittes Reich | Kommentare geschlossen

Artilleriemunition - Handhabung

Dienstag, 17. Februar 2009 | Autor: Lilu

Der Film ist ein Bundeswehr Lehrfilm aus den Ende 50. ger Jahren. Das Interessante dabei ist, das es sich hierbei um einen Lehrfilm der deutschen Wehrmacht handelt.
Dieser Film zeigt den Umgang mit Artilleriemunition sowie Fehler und deren Auswirkung die durch falsche Bedienung oder fehlerhafte Behandlung der Munition bei der Truppe verursacht werden.
Es werden die Themen: Rohrzerspringer; Rohrzerscheller, Frühzerspringer, Blindgänger sowie Weit - und kurzschuß behandelt.

Größe: 225 MB (DivX 640 x 480) | Dauer: 00:16:53 |
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Der Atlantikwall - Bunkerkette der Nazis

Dienstag, 17. Februar 2009 | Autor: Lilu

Zwischen 1940 und 1942 wurde der Atlantikwall, eine Kette von beinahe
10.000 Bunkern vom Nordkap bis hin zur Grenze zwischen Frankreich und
Spanien, von den deutschen Besatzungstruppen unter Einbeziehung
tausender Zwangsarbeiter errichtet. Die Betonanlagen an der
europäischen Atlantikküste hatten eine Länge von circa 5000km und
sind somit eine der größten Befestigungsanlagen der Weltgeschichte.
Das Bauvolumen entsprach in etwa dem der chinesischen Mauer. Der
Atlantikwall sollte verhindern, dass alliierte Truppen vom Atlantik
aus nach Europa einfallen konnten. Er sollte sowohl den See- als auch
den Luftraum verteidigen.

Größe: 477 MB (DivX) | Dauer: 52 min. |

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Der Ostwall

Dienstag, 17. Februar 2009 | Autor: Lilu

Der “Ostwall”, der östlich der Oder-Neiße-Grenze liegt, ist mit dem
dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte verbunden.

Anders als sein Pendant im Westen ist der Ostwall so gut wie in
Vergessenheit geraten. Aber in seinen Ausmaßen und in seiner
Gigantomanie stand er dem Westwall kaum nach.

Der Ostwall war eine über 100 Kilometer lange Festungsfront, die in
den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts die ehemalige Reichshauptstadt
Berlin schützen sollte. Zwei Autostunden von Berlin entfernt, in der
heute westpolnischen Landschaft, dem Gebiet zwischen Oder und Warthe
(Lebuser Land), findet man auch heute noch die teilweise gut erhaltenen
Überreste dieser gigantischen Festungsfront.

Kilometerlange Tunnel mit Eisenbahngleisen und unterirdischen Bahnhöfen.
Drehbare Brücken, gigantische Geschütztürme, Sperranlagen: Vieles ist
komplett erhalten. Der Ostwall ist neben der Maginot-Linie und dem
Atlantikwall eines der größten, weitgehend erhaltenen Festungssysteme
des 20. Jahrhunderts. Auf der ganzen Frontbreite wurden etwa
einhundert schwere Betonbunker gebaut, die so genannten Panzerwerke.
Etwa dreißig sind miteinander durch unterirdische Gänge verbunden.

Dieses riesige Hohlgangsystem von über 30 Kilometern Länge liegt etwa
fünfzig Meter unter der Erde. Dort sieht man noch heute die Reste
einer Schmalspurbahn, kleine Bahnhöfe, Kammern und Notkasernen.

Größe: 389 MB (DivX) | Dauer: 43 min. |

Thema: 2. Weltkrieg / Drittes Reich | Beitrag kommentieren

Die “Deutschländer” - Türken auf dem Weg in die Heimat

Mittwoch, 11. Februar 2009 | Autor: Lilu

Die “Deutschländer”, so nennen sich die türkischstämmigen Menschen der zweiten und dritten Generation, die in Deutschland geboren wurden und aufwuchsen. Ihre Eltern kamen hierher, um eine Arbeit zu finden.
Die “Deutschländer”, so nennen sich die türkischstämmigen Menschen der zweiten und dritten Generation, die in Deutschland geboren wurden und aufwuchsen. Ihre Eltern kamen hierher, um eine Arbeit zu finden. Jetzt suchen die deutschen Türken im Land ihrer Vorfahren eine neue Heimat und Zukunftsaussichten, die ihnen in hier nicht geboten werden. 40.000 Türken unternehmen jährlich diesen Schritt ins Ungewisse.

Größe:  240 MB ( Xvid )

Länge:  30 min


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