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Mythos Atlantikschlacht

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Für die NS-Propaganda war der Atlantik einer der wertvollsten Kriegsschauplätze. Nirgends sonst ließ sich vermeintliches Heldentum effektiver in Szene setzen als im Kampf der U-Boote, Zerstörer und Schlachtschiffe. ZDF-History zeigt die Wirklichkeit der Atlantikschlacht und den grausamen Alltag der Beteiligten auf beiden Seiten. Mit neuen Fakten und seltenen Filmaufnahmen wird rekonstruiert, welche verhängnisvollen Fehler auf beiden Seiten begangen wurden.

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Der Ostwall

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Zu den ersten Anlagen, die zwischen April 1934 und März 1935 gebaut wurden, gehörten 14 so genannte Hindenburgstände. Diese kleinen Bunker bestanden aus Ziegelmauerwerk und Eisenbeton. Zur Bewaffnung gehörte je ein Maschinengewehr sowie je eine Panzerabwehrkanone (Pak), welche im Bunker nur untergestellt war. Im Verteidigungsfall musste deshalb die Pak in eine offener Feldstellung seitlich des Bunkers gezogen werden.

Der Festungsausbau wurde durch die III. Inspektion für Befestigungen mit Sitz in Küsterin geleitet. Die Arbeiten im Gelände wurden durch zwei Festungs-Pionier-Stäbe in Sternberg und Zielenzig geführt. Die Leitung dieser Stäbe beschäftigte Baufachfirmen und Arbeitsgruppen des RAD (Reichsarbeitsdienst). Die Intensivierung der Arbeiten auf dem Gebiet der Oder-Warthe-Festungsfront war in dieser Zeit verbunden mit der Genehmigung Hitlers für den Ausbau dieses Abschnittes als Kern der deutschen Befestigung im Osten. Adolf Hitlers persönliches Interesse am Fortschritt der Arbeiten wurde durch seinen Besuch am 30.10.1935 unterstrichen. Nach einer sechsstündigen Inspektion erklärte er, zu seinem Entschluss über die weitere Entwicklung der Befestigungen gefragt, kurz: Ich bin mit der Form des befestigten Gebietes und mit den Befestigungen einverstanden.

Den Zeitraum für den Ausbau bestimmte Hitler eine Woche nach seiner Rückkehr von der Festungsfront Oder-Warthe-Bogen. Sie sollte ursprünglich 15 Jahre betragen. Die Frontanlage sollte 110 Kilometer lang bei einer Tiefe von drei Kilometern sein. Die Stärke sollte zwei Infanteriedivisionen von ca. 35.000 Mann betragen, wovon ein Drittel als ständige Besatzung vorgesehen war. Die Baukosten wurden mit 600 Millionen Reichsmark veranschlagt (andere Quellen sprechen von 800 Millionen RM). Später verkürzte man die Bauzeit auf zehn Jahre, im Jahr darauf auf sechs Jahre und schließlich auf vier Jahre.

Die Konzeption der Festungsfront sollte zu einem solchen starken Ausbau führen , dass sie einem gegnerischen Angriff mit den stärksten Mitteln auf unbegrenzte Zeit widerstehen konnte. Dazu sollten die speziellen Festungstruppen mit den modernsten technischen Mitteln ausgestattet werden wie z.B. dem ersten Maschinengranatwerfer (M19) der Welt. Der Ausbau der Verteidigungsanlagen wurde unterschieden in: Festungsmäßigen und Stellungsmäßigen Ausbau.

Dazu gehörten Einzelwerke, Werkgruppen, Panzerbatterien und dergleichen. Zum Einbau vorgesehen waren, Panzertürme für Maschinengewehre mit zwei, drei oder sechs Scharten, solche für den schon erwähnten 5cm Maschinengranatwerfer M19, für den Festungsflammenwerfer mit 75m Reichweite und für 10cm Turmhaubitzen, Panzerkasematten und Drehtürme für 3,7cm- und 5cm Panzerabwehrkanonen und andere Geschütze. Des weiteren gab es eine Vielzahl von Beobachtungskuppeln, Schartenplatten und anderen Festungsbauelementen.

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Aufstand im Warschauer Ghetto

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

In dieser eindrucksvollen Reportage geht es um den Aufstand der Juden gegen die deutschen Besatzer im Warschauer Ghetto. Am 19. April 1943 begannen die Jüdischen Ghetto-Insassen einen mehrere Wochen dauernden Aufstand. Am 8. Mai wurde der Aufstand von der SS blutig niedergeschlagen. Der Widerstand hielt aber noch bis zum 16. Mai an. Erst mit der vollständigen Niederbrennung des gesamten Ghettos konnte die SS das Gebiet unter ihre Kontrolle bringen.

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Das Unterirdische dritte Reich

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Es war eines der gigantischsten Bauvorhaben der Menschheitsgeschichte. Überall im Dritten Reich und den von Deutschland besetzen Gebieten wurden 1944 ganze Fabrikanlagen in unterirdische Stollensysteme verlegt, um sie dem Bombenhagel der Alliierten zu entziehen. Sklavenarbeiiter mussten bis Kriegsende unter unmenschlichen Bedingungen kilometerlange Tunnel in Berge
graben, um die Rüstungsproduktion der Nazis zu sichern. Spiegel TV-Autor Michael Kloft und der Historiker Michael Foedrowitz haben für ihre
Reportage einige dieser heute vergessenen Anlagen erforscht und die
Geschichte des unterirdischen Reiches rekonstruiert. Sie entdeckten
unveröffentlichtes Archivmaterial und sprachen mit vielen Zeitzeugen. Es entstand ein faszinierender Einblick in fantastische unterirdische Welten, die nur mit Sondergenehmigung betreten werden dürften.

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Das Geheimnis der Dino-Mumie

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

In den Badlands North Dakotas macht ein junger Paläontologe 2005 eine spannende Entdeckung. Es ist nicht der übliche Knochenfund eines versteinerten Reptils, sondern ein komplett erhaltener Körper, so fein in seiner Ausbildung, dass man sogar die kleinsten Hautschuppen genauestens erkennen kann.

Der Hadrosaurus ist eine Weltsensation und eine Fundgrube neuester wissen-schaftlicher Erkenntnisse. Phil Manning, Paläontologe von der Universität Manchester, ist mit der Autopsie der Dino-Leiche beauftragt. Seine besonderen Untersuchungsmethoden ermöglichen es, eine Fülle bisher unbekannter Details aus dem Leben der Dinos offen zu legen. Ein Abenteuer mit extremen An-forderungen an Mensch und Technik beginnt. Ganz im Stil eines Kriminalfalles begibt sich der Experte mit forensischen Methoden auf Spurensuche. Phil analysiert Muskulatur, Haut, Knochen und die inneren Organe des Urzeitriesen und findet immer mehr spannende Details. Die Analyse führt ihn in die geheim-nisvolle Welt von vor 75 Millionen Jahren. In einer virtuellen 3D-Umgebung ist es möglich viele spannende Details aus dem dramatischen Leben des Urzeitriesen zu rekonstruieren und mehr über die Umstände seines Todes zu erfahren.

Daneben steht eine weitere spannende Frage im Raum: Ist es möglich, in einem so außergewöhnlich gut erhaltenen Dinosaurierfund Spuren von DNA zu ent-decken? Das Erbmolekül der Saurier zu finden, ist ein unerfüllter Traum der Wissenschaft - eine fantastische Vorstellung, die â��Jurassic Parkâ�� wahr werden lassen könnte. Die Dino-Mumie ist der am besten erhaltene Dinosaurier, der jemals gefunden wurde. Ist damit eine wissenschaftliche Sensation möglich?

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Orgasmus-Geheimnisse eines Hochgefühls

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Ist es die Erfüllung oder nur das Ende vom Sex? Kein anderes Thema ist so von utopischer Glücksvorstellung überlagert wie der Orgas-mus. Wenn es Entgrenzung überhaupt gibt, dann in diesem Moment, den man herbei sehnt und schließlich doch verpasst. Der Themenabend beleuchtet die unterschiedlichen Facetten der Lust aus männlicher und weiblicher Sicht und enthüllt das Mysterium der Ekstase.

Größe: 328 MB (DivX) | Dauer: 00:40:37

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Henker erzählen - Todestrakte in den USA

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

In den USA wird durchschnittlich an jedem vierten Tag ein Todesurteil vollstreckt. Der Film lässt amerikanische Gefängnisdirektoren, Seelsorger und Vollzugsbeamte, die an Exekutionen beteiligt sind, über Ihren Alltag und ihre Gefühle sprechen.
Im Gefängnis von Huntsville erzählen Gefängnisgeistliche von der Schwierigkeit, Strafgefangenen bei der Vorbereitung auf den Tod zu ‘helfen’. Der frühere Leiter des Exekutionsteams von Huntsville arbeitet inzwischen als Zimmermann und ist zum vehementen Gegner der Todesstrafe geworden. Er beginnt zu weinen, als er über seine ehemalige Arbeit berichtet und sich an die Ereignisse im Gefängnis erinnert.
Ein ehemaliger Gefängnisdirektor, der seinen Job nach mehreren Hinrichtungen in Florida und Mississippi aufgab und inzwischen Rechtswissenschaften lehrt, glaubt, dass er an der Vergasung eines Unschuldigen beteiligt war. Sein Bericht endet mit den Worten: ‘Ein Menschenleben ist in den USA nicht mehr viel wert. Wir müssen uns kritisch im Spiegel betrachten, und ich bin mir nicht sicher, ob uns alles, was wir da sehen, gefallen wird.’
Eine aufwühlende und bewegende Dokumentation, in der amerikanische Henker offen ihre Arbeit schildern und sich durchaus kritisch damit auseinander setzen.

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Hitlers Krieg im Osten Teil 1-4

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Teil 1
Aus heutiger Sicht erscheint es kaum vorstellbar, dass Hitler glaubte, die
Sowjetunion, das größte Land der Erde, in kurzer Zeit militärisch besiegen zu können. Auch Stalin hielt eine Invasion der Wehrmacht selbst noch 1941 nicht für denkbar. Geheimdienstberichte, die ihn vor einem unmittelbar bevorstehenden Angriff der Deutschen warnten, kommentierte er mit unflätigen Beschimpfungen. Die militärische Führung in Deutschland und sogar zahlreiche Beobachter im Westen fanden den Angriffsplan dagegen durchaus logisch.
Josef W. Stalin; Bild: WDR/NDR/BBC Die Dokumentation schildert die Erfolge der ersten Monate, in denen sich die “Blitzkrieg”-Taktik zu bewähren schien. In Frankreich, in Norwegen und in Jugoslawien hatte die Wehrmacht schon mit derselben Methode gesiegt. Die gewonnenen Schlachten von Minsk, Wjasma, Brjansk und Kiew bestärkten Hitler noch in seinen größenwahnsinnigen Plänen. Und hinter der Front begannen bereits die Kriegsverbrechen der SS-Einsatzgruppen sowie der Wehrmacht.

Am 16. Oktober 1941 stand Stalins gepanzerter Zug in Moskau bereit, um die sowjetische Staatsführung nach Osten zu evakuieren. Doch der Zug fuhr nicht ab. Im letzten Augenblick entschloss sich Stalin zu siegen - um jeden Preis.

Teil 2
Der zweite Teil der Dokumentation beschäftigt sich mit dem Leid der Zivilbevölkerung. Hitlers Krieg war ein Vernichtungskrieg. Er wollte die eroberten Gebiete rücksichtslos ausplündern. Ein Teil der einheimischen
Bevölkerung wurde von den Nazis zur Sklavenarbeit gebraucht - ansonsten gehörte der Massenmord an der Bevölkerung zum nazistischen Programm - Hungersnöte wurden dabei bewusst in Kauf genommen. Im Gegenzug rief Stalin zur Partisanenbewegung auf, wodurch die die Spirale der Gewalt um ein entscheidendes Stück weiter gedreht wurde. Die sowjetischen Partisanen terrorisierten vielerorts die eigenen Landsleute, und sie lieferten den Deutschen einen Vorwand für neue Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung. Nur wenig bekannt ist, dass in der Ukraine eine eigenständige nationale Partisanenbewegung entstand, die sowohl gegen die Deutschen wie auch gegen die Sowjets kämpfte.

Bewegende Einzelschicksale machen die Ereignisse anschaulich. Da ist die Weißrussin, die ihren Bruder durch Hitlers Soldaten und ihre Schwester durch Stalins Partisanen verlor. Oder die Ukrainerin, die als junges Mädchen von Birkenrinde und Rinderblut leben mußte. Der Wehrmachtssoldat, der aus Wut über den Tod seiner Kameraden wehrlose Zivilisten erschoss. Aber auch der sowjetische Soldat, der die eigenen Leute mit Waffengewalt zwang, nach vorne zu stürmen, und der hinter der Front Rotarmisten exekutierte, die es mit der Angst bekommen hatten.

Teil 3
Noch im Frühjahr 1942 sah es so aus, als ob die Rote Armee keine Chance hätte, die deutsche Wehrmacht jemals zurückzuschlagen. Doch schon im Herbst, in Stalingrad, wendete sich das Blatt.
Während Hitler den militärischen Sachverstand seiner Generäle immer krasser ignorierte, lernte Stalin allmählich, auf seine führenden Militärs zu hören. Die sowjetische Rüstungsproduktion kam in Schwung, während die deutsche Wehrmacht, die schon über 1.500 km weit auf sowjetisches Gebiet vorgedrungen war, mit wachsenden logistischen Schwierigkeiten kämpfte.

In Stalingrad an der Wolga, fiel die Entscheidung im erbitterten
Häuserkampf Mann gegen Mann. Wie neue Forschungen ergeben haben, zahlten die sowjetischen Soldaten einen hohen Preis: eine Million Gefallene. Ein Rotarmist, der nach Stalingrad kam, hatte eine durchschnittliche Lebenserwartung von 24 Stunden.

Zeitzeugen aus der kleinen Gruppe der überlebenden Sowjets erinnern sich an die Tragödien von Stalingrad: Stoßtrupps, die Gebäude besetzen sollten, erwiesen sich als Himmelfahrtskommandos. Strafkompanien wurden ins feindliche Feuer geschickt, nur um die gegnerischen Stellungen besser einschätzen zu können. Und elternlose Kinder versuchten, trotz Kälte, Hunger und Entkräftung zu überleben.
Am 30. Januar 1943 wurde General Paulus, der Oberkommandierende der 6. Armee, zum Generalfeldmarschall ernannt. Der wahre Sinn der Beförderung: Hitler forderte ihn dadurch indirekt zum Selbstmord auf, denn noch nie war ein Feldmarschall in Gefangenschaft gegangen. Auch daran, wie das Ende der Schlacht um Stalingrad auf beiden Seiten erlebt wurde, erinnern sich Zeitzeugen auf sehr persönliche Weise.

Teil 4
In der Schlussphase des Krieges zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion eskalierten die Grausamkeiten gegen Zivilisten. Militärisch war der Krieg längst entschieden, doch für die Menschen brachte er noch einmal millionenfaches Leid.

Je teil ca. 330 MB, jeses teil für sich entpackbar.

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Die Schlacht von Stalingrad

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Die Schlacht von Stalingrad, der mindestens 170.000 deutsche und mehr als eine
halbe Million sowjetische Soldaten zum Opfer fielen, war die blutigste
Entscheidungsschlacht des Zweiten Weltkriegs. Schockartig machte die Niederlage
von Stalingrad den Deutschen an der Front und in der Heimat klar, dass der Krieg
verloren war. Sie war der psychologische Wendepunkt im Kriegsgeschehen und im
Leben derer, die die Schlacht erleben mussten. Bis heute tragen viele ueberlebende
beider Seiten am Trauma Stalingrad. Die Dokumentation begleitet ihren Weg anhand
dreier ausgewaehlter Schicksale vom siegesgewissen Aufbruch bis zur Kapitulation
und der anschliessenden Gefangenschaft in sowjetischen Kriegsgefangenenlagern.
Der Film sucht einen individuellen Zugang zu der Schlacht, die allzu oft hinter
den erschreckenden Opferzahlen verschwindet. Die psychologischen Folgen der
Monate in Stalingrad sind fuer die Betroffenen vielfach bis heute nicht
verarbeitet. “Nach Stalingrad war nichts wie zuvor”, sagt der Stabsarzt Kurt
Rocholl. “Und vor allem ich war ein anderer geworden”.

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Todesfahrt der Yamato

Montag, 29. Juni 2009 | Autor: 2Rush4U

Die Todesfahrt der Yamato

Sie war das größte Schlachtschiff das jemals die Weltmeere befuhr - die Yamato.
Mit 263m Länge, 40m Breite und einer Verdrängung von 72000 ts übertraf die Yamato spielend die Ausmaße der Bismarck und war nahezu doppelt so groß wie ein Schlachtschiff der Amerikaner, alleine ein Geschützturm der riesigen 46cm Artillerie wog soviel wie ein Alliierter Zerstörer.
Unsinkbar sollte sie sein, als sie 1945 zu ihrer einzigen Feindfahrt aufbrach, um sich der 1500 Schiffe zählenden Alliierten Flotte alleine entgegenzustellen. Ausgerüstet mit 9 mal 46cm Kanonen und über 150 Flugabwehrgeschützen zog die Yamato in einen Kampf, der nicht zu gewinnen war, der Stolz der Kaiserlichen Marine wurde in einem Himmelfahrtskommando ge*****t. Nachdem die Yamato auf ihrer Fahrt in die Schlacht von US Fliegern entdeckt wurde, dauerte ihr Kampf ums überleben nur eine Stunde - dann versank das größte Schlachtschiff aller Zeiten in den Tiefen des Ozeans und riss über 2500 MAtrosen mit sich.Diese hohen Verluste beim eher langsamen Untergang der Yamato resultierten unter anderem aus der Tatsache, dass die Yamato gemäß der japanischen Marinedoktrin weder mit geeigneten Rettungsbooten noch mit Rettungsringen ausgerüstet war und viele der Schwimmenden nach dem Untergang des Schiffs von US-amerikanischen Flugzeugen mit Bordwaffen im Tiefflug beschossen wurden. Die Vernichtung der Yamato beendete die Einsätze schwerer japanischer Kriegsschiffe im Zweiten Weltkrieg.

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